(openPR) Eine repräsentative Market-Studie bei Hausbauern und Sanierern zeigt: das Bedürfnis nach intelligenter Technik ist hoch. Gleichzeitig ist das Wissen über elementare sicherheitstechnische Ausstattung, wie den FI-Schutzschalter, gering.
Schrems, 10. Oktober 2006. Auf der Wunschliste der Hausbauer und Sanierer stehen intelligente Elektroinstallationen weit oben. Das zeigt eine vom Meinungsforschungsinstitut Market durchgeführte Umfrage zum Thema „technischer Komfort beim Hausbauen und Renovieren“. Die Meinungsforscher erhoben im Auftrag der Moeller Gebäudeautomation Wünsche und Wissen von 1000 Hausbauern und Sanierern. Nach ökologischen Themen wie Wärmedämmung, Wahl alternativer Energieformen, Wahl der Fenster und der Heizgeräte haben Elektroinstallationen den fünfthöchsten Stellenwert beim Hausbauen und Sanieren:
• 43 Prozent der Befragten gaben an, dass Elektroinstallationen besonders wichtig sind.
• 29 Prozent der Befragten erachteten flexible Steuerungen (z.B. von Licht und Heizung) als besonders wichtig.
Sicherheitsaspekt unterbewertet
Der hoch eingeschätzten Bedeutung der Elektroinstallation steht aber das geringe Wissen über sicherheitstechnische Aspekte gegenüber. Ein Großteil der Befragten konnte beispielsweise die Funktion des FI-Schutzschalters nicht zuordnen:
• Nur 48 Prozent stimmten zu, dass FI-Schutzschalter Personen vor gefährlichen Berührungsspannungen schützen.
• Allerdings meinten 25 Prozent fälschlicherweise, der FI-Schutzschalter diene dem Schutz vor Überspannungen.
Ein ähnlich unbefriedigendes Ergebnis zeigt sich beim Alter der Elektroinstallationen und deren Sanierung:
• Genau die Hälfte der befragten Sanierer gab an, dass ihre Elektroinstallation älter als 25 Jahre ist.
• Jedoch nur 47 Prozent kündigten an, die Elektroinstallation erneuern zu wollen. Davon wollen rund Dreiviertel nur Schalter, Steckdosen und Leitungen austauschen und nur 59 Prozent auch den Verteiler erneuern.
„Es ist erstaunlich, wie wenig Aufmerksamkeit dem Thema Sicherheit bei Elektroinstallationen geschenkt wird. Scheinbar gibt es hier größere Wissenslücken, denen wir mit entsprechender Informationsarbeit begegnen sollten“, kommentiert Günter Idinger, Geschäftsführer der Moeller Gebäudeautomation, die Ergebnisse.
Intelligentes Wohnen ist „in“
Sehr konkrete Informationen und Vorstellungen haben Hausbauer und Sanierer hinsichtlich Komfortlösungen - und sie sind auch bereit dafür Geld auszugeben:
• 55 Prozent der Befragten kannten die Funksteuerung, über die das Ein- und Ausschalten von Verbrauchern gesteuert werden kann, und die somit Oberputzleitungen oder Stemmarbeiten für Unterputzleitungen überflüssig macht.
• 59 Prozent der Befragten gaben an, bis zu 2000 Euro für zusätzlichen technischen Komfort zu investieren.
• Ganz oben auf der Wunschliste von Hausbauern und Sanierern steht die ferngesteuerte Bedienung von Zufahrtstoren (49 Prozent), gefolgt vom Geräteschutz gegen Überspannung (49 Prozent) und Beleuchtungsdimmer (39 Prozent). Über ein Drittel der Befragten wünscht sich ein automatisches FI-Wiedereinschaltgerät (36 Prozent). Es ermöglicht automatisches Wiedereinschalten und Fernschalten des Stromkreises und verhindert somit Folgeschäden durch Verbraucher, wie z.B. das Abtauen von Tiefkühltruhen.
• 20 Prozent der Befragten haben bereits die ferngesteuerte Bedienung von Zufahrtstoren im Einsatz, 35 Prozent einen Geräteschutz gegen Überspannung, 31 Prozent einen Beleuchtungsdimmer, nur 6 Prozent ein automatisches FI-Wiedereinschaltgerät.
„Der Trend geht eindeutig in Richtung intelligente Elektroinstallationen für mehr Komfort. Die Funksteuerung stellt nur einen Aspekt dieser Entwicklung dar. Mit der Steuerung von Verbrauchern oder der Überwachung des Hauses über Mobiltelefon oder Internet können wir mit unserem Xcomfort-System dem Kunden ein noch höheres Maß an Komfort und Sicherheit bieten“, sagt Günter Idinger.
Xcomfort, die Zukunft ist jetzt
Xcomfort erledigt lästige Routinearbeiten, es überwacht Haus oder Wohnung, es lässt sich aus der Ferne steuern und passt sich geänderten Ansprüchen an, selbstverständlich ohne Leitungsstemmen und Umbauschmutz.
Markisen und Jalousien werden bei Sonnenhitze von alleine aus- und bei Sturm eingefahren. Wenn ein Wasserrohr leckt oder ein Fenster offen steht, wird per Handy Alarm geschlagen. Licht und Fernseher, die sich von Zeit zu Zeit automatisch einschalten, schrecken Einbrecher ab. Doch sind überhaupt alle Fenster geschlossen, Kaffeemaschine, Bügeleisen und Öfen sicher ausgeschaltet? Ein Blick auf das Handy bietet Gewissheit - und die Möglichkeit aus der Ferne einzugreifen. Tätigkeiten wie das Steuern und Einstellen von einfachen Elektrogeräten, das Dimmen von Licht, das Regeln der Raumtemperatur oder Überwachungsaufgaben werden automatisch erledigt. Das „Hirn“ der Anlage bilden der programmierbare Room-Manager oder der Home-Manager.
Einmal installiert, lassen sich die Funktionen von Xcomfort jederzeit erweitern. Alle erdenklichen Funktionen lassen sich über Funk regeln, per Fernbedienung oder Funkschalter. Letztere können bei Bedarf ohne Mauerarbeiten und Verkabelung überall an die Wand gesetzt werden.
Das sind keine Zukunftsszenarien, das ist der aktuelle Stand der Technik.
Über Moeller
Die Moeller Firmengruppe ist einer der führenden international tätigen Anbieter von Komponenten für die Energieverteilung und Automatisierung in der Industrie, in Infrastruktur- sowie in Wohngebäuden. Das Unternehmen agiert stark international und ist in mehr als 90 Ländern der Welt mit Landesgesellschaften und Vertriebspartnern vertreten. Im Geschäftsjahr 2005/2006 erwirtschaftete man mit beinahe 8.500 Mitarbeitern rund 880 Millionen Euro.
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