(openPR) BINDER hat sich mit dem neuen Proben-Schnellzugriff bei CO2-Inkubatoren etwas ganz Besonderes für den Anwender einfallen lassen. Das Tuttlinger Unternehmen für Simulationsschränke möchte den Wissenschaftlern mit der neuen Ausstattungsmöglichkeit noch bessere Bedingungen für ein erfolgreiches Arbeiten im Labor bieten.
Zellkulturen brüten oft Wochen oder sogar Monate in einem BINDER-Inkubator. Sie brauchen eine entsprechende Wachstums-Atmosphäre, die sich aus Temperatur (37°), Feuchte (über 90 Prozent) und CO2-Gehalt (fünf Prozent) zusammensetzt. Bei jeder Türöffnung wird die Umgebung allerdings gestört.
Mit dem Proben-Schnellzugriff besitzen die Mitarbeiter im Labor nun neue Möglichkeiten. Sie können beispielsweise Zellen brüten und an der Stelle des Schnellzugriffes Kurztests durchführen, ohne die Bebrütung der restlichen Zellen zu beeinflussen oder zu unterbrechen. Das Fenster ist groß genug, um Proben hinzuzufügen oder entnehmen zu können, und klein genug, sodass von der geschaffenen Atmosphäre nur wenig entweichen kann. Die neue Option optimiert die schon jetzt erfolgreiche Arbeit im Labor mit BINDER.
Eine weitere neue Möglichkeit hat BINDER mit gleich sechs Schnellzugriffen geschaffen. Labor-Mitarbeiter, die viele verschiedene Tests zur gleichen Zeit ablaufen lassen, sollten von dieser Option profitieren.
Die Nutzer, die viele Zellen brüten, sprich, bei denen es hauptsächlich um die Herstellung neuer und vieler Zellkulturen geht, könnten auf den CB 170 mit Glastür ohne Schnellzugriff zurückgreifen.
Für jede Anwendung den passenden Schrank – das kann BINDER Ihnen mit den neuen Möglichkeiten bieten.
