(openPR) Mathieu van der Poel und Wout van Aert sind aus dem Urlaub zurückgekehrt. Der Scheldecross ist die erste Station ihrer neuen Anstrengungen um die Vorherrschaft im Cyclo Cross. Daneben wollen Laurens Sweek und Michael Vanthourenhout ein Wort mitreden. Drei der vier genannten sind dann in der 4 köpfigen Spitzengruppe dabei. Eine Viertelstunde kommt noch Laurens Sweeck dazu. 11 Runden sind heute zu fahren. Das Mittel beträgt zu Beginn des Rennens 33 Km/h. Ein flotter Kurs also.
Nach einer halben Stunde ist der Vogel weg geflogen. Die Belgier sind enttäuscht. Denn der Vogel ist natürlich der Holländer Mathieu Van der Poel vom Team Corendon. Der hat gut 30 Sekunden Vorsprung. Dahinter gibt es einen Streit um Platz zwei. Letztes Jahr war der eigentlich immer für Wout van Aert reseviert. Darüber brauchten sich die anderen keine Gedanken machen. Dieses Jahr sieht die Sache anders aus. Der Weltmeister schwächelt des öfteren. Der Streit wird ausgefochten zwischen Toen Aerts, Wout van Aert und Michael Vanthourenhout. Letzterer fällt als erster zurück. Van der Poel kann sich schon Sieger feiern lassen. Des halb gehen die Belgier schon nach Hause. Drei Runde zu früh, wie Nils Albert bedaurert. Schon vor der letzen Runde lehrt sich das Gelände. In diese fahren aber noch zwei Mann hinter Van der Poel ein. Und sie kämpfen verbissen um den zweiten Platz. Und um die Position des besten Belgiers. Da zeigt sich dann, dass der Weltmeister in Spanien Gut trainiert hat. Wout van Aert wird zweiter. Toen Aerts muss sich mit dem dritten Rang zufrieden geben. Er behält seine führende Position in der DVV Verzekeringen Troffee, aber Van der Poel hat ihm wieder eine gute Minute abgeknöpft und liegt jetzt noch 1:54 Minuten hinter ihm. Noch folgen 4 Wettbewerbe. Deutsche Teilnehmer waren nicht am Start.













