(openPR) Mut zu neuen Wegen
Weingarten/Karlsruhe – Die Allfinanz Consulting Group feiert zehnjähriges Jubiläum. Trotz oder gerade wegen der Konkurrenz im Finanzdienstleistungssektor, hat sich das Unternehmen seit 1996 zu einem wichtigen Berater und Servicedienstleister für den Mittelstand im Südwesten entwickelt. Mit Gründung der Karlsruher Starthilfe profitieren jetzt auch Existenzgründer von dem umfangreichen Know-how der kreativen Köpfe.
Alles begann mit der Ausbildung in einer großen Versicherungsgesellschaft in Karlsruhe. „Meine berufliche Vorstellung sah ursprünglich die Karriere im Innendienst vor“, erzählt Andreas Krych, Geschäftsführer der Allfinanz Consulting Group. Als sein Bruder ihn auf eine Versicherungsberatung ansprach, entschied er sich, auch einmal den Außendienst auszuprobieren. Hier fing er Feuer für die Beratung. „Ich hatte einen guten Lehrer, der im Sinne der Kunden agierte. Ich erfuhr eine positive Resonanz und hatte eine verlässliche Grundlage für meine Arbeit“, erinnert sich der Versicherungskaufmann und Finanzdienstleister. Seit Andreas Krych 1996 seine Allfinanzserviceagentur in Weingarten gründete, hat sich die kundenorientierte Vorgehensweise bewährt. Für Krych und seine Mitstreiter geht es nicht um den schnellen Euro, sondern um zufriedene Kunden und eine langfristige Zusammenarbeit. Für sie ist das der verlässlichere Weg zu Glück und Erfolg.
Die bedarfsorientierte Beratung war schließlich Leitfaden für eine umfangreiche Aus- und Weiterbildung. Im Jahr 2000 gründete Andreas Krych die Allfinanz Consulting Group. Neben dem privaten Service wurde das Leistungsspektrum um die Beratung für mittelständische Unternehmen aus Handel, Gewerbe, Handwerk und freie Berufe erweitert. Im November 2003 konnte der aus der Pfalz stammende Andreas Krych seinen Freund und Kollegen Jürgen Schwarz aus dem Allgäu für die Group gewinnen. Der Dipl.-Kaufmann hat sich nicht nur auf Versicherungswirtschaft und Personalwesen spezialisiert, sondern ist auch ein Experte für Betriebliche Altersversorgungsmodelle. Sie sind ein starkes Doppel. Denn sie ergänzen sich nicht nur privat und beruflich, sie vertreten auch die gleiche Philosophie. Anders als für seinen Freund, waren die ersten Erfahrungen in der Versicherungsbranche, in die Jürgen Schwarz während seines Studiums hineinschnupperte, eher negativ. Für ihn war das der Grund, es besser zu machen.
Die Serviceprofis sehen es als ihre Aufgabe an, den Kunden Tipps und Hilfestellung rund um das Thema Finanzen, Investment, Immobilien, Versicherungen, Altersvorsorge und Steueroptimierung zu geben. „Dass wir fundierte Konzepte zur Unternehmens- und Finanzplanung sowie eine umfassende Betreuung aus einer Hand anbieten, wird sehr positiv aufgenommen“, betont Jürgen Schwarz. Da sie unabhängig von Banken und Versicherern arbeiten, können sie optimierte und objektive Lösungen zu ihren Konzepten anbieten und erzielen so einen Mehrwert im Unternehmen. Neben der Beratung zur richtigen Finanzstrategie bietet die Group auch Dienstleistungen an, wie Coaching zur Kundengewinnung, Gesprächsführung, Präsentation, Teamaufbau, Mitarbeitergewinnung, Organisationsmanagement oder Marketing.
Mehrwert durch gute Beratung.
Bei der Altersvorsorge herrscht in der deutschen Bevölkerung ein hohes Maß an Unwissenheit vor, zum einen wegen des eigenen zu erwartenden Rentenniveaus, zum anderen wegen der steuerlichen Rahmenbedingen. Da ist professionelle und verantwortungsvolle Beratung unerlässlich. Am besten verdeutlicht die Vorgehensweise, warum die Zusammenarbeit mit den rund 500 Kunden so gut funktioniert. Jürgen Schwarz erklärt: „Erst einmal erstellen wir gemeinsam mit dem Kunden eine Bedarfsanalyse. Daraus geht hervor, was er braucht, welche Ziele und Wünsche er hat. Es wird erfasst, wie die aktuelle Wirtschafts-, Versicherungs- bzw. Geldanlagesituation ist. Andreas Krych ergänzt: „Da das Leben von ständigen Veränderungen geprägt ist, muss das Altersvorsorgekonzept auch entsprechend anpassbar sein. Deshalb sehen wir unsere Aufgabe nicht nur in der einmaligen Beratung des Kunden, sondern wir wollen langfristig als Ansprechpartner zur Seite zu stehen, um bei Veränderungen in der Lebenssituation, das Konzept dem entsprechenden Bedarf anzugleichen.“
Neben den Zielen des Unternehmers sollten auch die Anliegen seiner Mitarbeiter berücksichtigt werden. Braucht er Instrumente an die Hand, um seine Mitarbeiter ans Unternehmen zu binden, möchte er ihnen mit unterschiedlichen Belohnungskonzepten einen Bonus offerieren? Jürgen Schwarz weist in diesem Zusammenhang auf die Betriebliche Altervorsorge (BAV) hin: „Die BAV spielt dabei eine wichtige Rolle. Hier kann der Unternehmer über die gesetzlichen Vorgaben hinaus nicht nur soziale Verantwortung übernehmen, sondern auch ein enormes Einsparpotential für beide Seiten erzielen.“ So konnte beispielsweise ein kleiner mittelständischer Sanitärbetrieb mit nur 13 Mitarbeitern im letzten Jahr 11.135 Euro Sozialabgaben einsparen. Auf die nächsten 29 Jahre sind dies über 322.000 Euro.“
Hier werde oft der Fehler gemacht, dass nur ein Versicherungsweg angeboten würde, weil das der vermeintliche einfachere Weg sei. „Es ist wichtig, dass man die ganze Sache differenziert betrachtet und für unterschiedliche Zielgruppen, unterschiedliche Angebote macht“, bemerkt Andreas Krych, „Fehlberatungen und vermeintlich sichere Produkte bergen oft ein großes Haftungsrisiko für den Unternehmer. Vielen Unternehmern ist nicht bewusst, dass sie unter bestimmten Voraussetzungen beim Ausscheiden eines Mitarbeiters im Alter eine Nachschusspflicht hat. Das kann bedeuten, dass in extremen Fällen – wie beim Konkurs einer Versicherungsgesellschaft – der Arbeitgeber die vereinbarte Altersversorgungssumme aus dem eigenen Topf bezahlen muss. Und das kann man mit einer professionellen Beratung verhindert werden.“ Weiter entkräftet Krych die Unsicherheit der Arbeitnehmer, sich die Altersvorsorge nicht leisten können: „Bereits mit einem Einsatz von zehn Euro kann eine Vorsorge von bis zu achtzig Euro Brutto pro Monat erzielt werden“.
Erfolgsmodell Karlsruher Starthilfe.
„Im Laufe der Jahre ergab es sich, dass wir, neben den unternehmerischen Beratungen, auch immer mehr private Kunden bei der Verwirklichung ihrer Geschäftsidee erfolgreich unterstützen konnten“, erzählt Andreas Krych. Den Ausschlag dafür ein eigenes Unternehmen zu gründen, ergab sich aus dem Kontakt zu der Karlsruher Organisationsmanagerin Ann Blücher. Sie stellten fest, dass sie eine sehr gute gemeinsame Basis haben und kompetente, umfassende, auch über die Gründungsphase hinaus gehende, Beratungen für Gründerinnen und Gründer anbieten können. Es wurden Kontakte zu den Gründerzentren, der Wirtschafsförderung und anderen wichtigen Institutionen Karlsruhes geknüpft. Für die Geschäftsführer Krych, Schwarz und Blücher der im Herbst 2005 ins Leben gerufenen Starthilfe-KA ist es wichtig, den Gründern das notwendige Know-how und das richtige Konzept für eine erfolgreiche Selbstständigkeit an die Hand zu geben und ihnen über die Anfänge hinaus mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. „Entgegen der weitläufigen Meinung, muss eine Beratung nicht teuer sein“, betont Andreas Krych, „denn durch Förderungen können Beratungen finanziell unterstützt werden.“ Mit einem Expertenteam aus den Bereichen Steuern, Finanzen, Recht, Organisation, Buchhaltung und Strategieberatung finden derzeit rund 20 Beratungen im Monat statt, Tendenz rapide steigend.











