(openPR) Personalisierungen auf Babyprodukten werden immer beliebter. Warum ist das eigentlich so?
Womit alles angefangen hat, weiß wohl keiner mehr so genau. Waren es die Schnuller mit Namen, die ein Vertauschen in der KiTa verhindern sollten? Waren es also nur praktische Gründe der Hygiene, die die Basis für all die Namen, Symbole und Bildchen auf den Schnullern bilden?
Vielleicht. Auf dieser Basis ruhen inzwischen jedoch eine Menge anderer Gründe. Denn auch wenn ein Schmusetuch oder ein besticktes Kapuzenbadetuch mit Namen Verwechslungen im Schwimmbad oder Kindergarten vorbeugt, gäbe es doch andere Möglichkeiten, diese auszuzeichnen. Ein Schriftzug mit Edding auf dem Schnuller, ein Namensschildchen im Bademantel. Warum also eine Bestickung oder Gravur?
Weil es gut aussieht.
Weil es uns ein bißchen Individualität und Persönlichkeit schenkt in einer Zeit des Massenkonsums und der Massenware.
Beinahe so wie das Monogramm auf dem Taschentuch unserer Großeltern oder das bestickte Sonntagskissen. Es ist etwas, das uns heraushebt aus der Masse, die Zeit anhält und dokumentiert.
Selbst wenn die Babydecke mit Namen einst ausgedient hat, zeigt sie doch immer noch die Geburtsdaten des Babys, für das sie einst bestickt wurde. Die personalisierten Schnuller können in einem Abschiedsritual an einen Schnullerbaum gehängt werden, gehen mit den Namen in den Fluss der Zeit ein.
Und selbst wenn nicht jedes Kuscheltier oder heißgeliebtes Schnuffeltuch aufbewahrt wird, gibt es doch das eine oder andere Stück, das die Babyjahre überdauert, irgendwo im Regal sitzt und an die Menschen erinnert, die sich einmal viele Gedanken über ein persönliches Geschenk gemacht haben.












