(openPR) Hipper Sound und coole Werbung - Flexibles Programm am Point-of-Sale
REWE Group Austria setzt derzeit die Erweiterung ihres Shopping Radios von Satellitenübertragung auf die IP-basierende Audiotechnologie von Barix um. Nach den BIPA Parfümerien und MERKUR Märkten soll das Shopping Radio in den nächsten Monaten auch die mehr als 1000 Filialen der BILLA Handelskette beschallen – in Summe also rund 1900 Filialen! Die Schlüsselrolle bei der Umsetzung spielt die Digitale Mediensysteme Vertriebs- und Entwicklungs GmbH mit einem innovativen Konzept - bestehend aus Barix Geräten. Diese wandeln Audiosignale in digitale Streams um, leiten sie über ein bestehendes LAN/WAN-Netzwerk an die Filialen, und wandeln sie dort wieder in Sprache und Musik zurück, die dann über angeschlossene Lautsprecher ausgestrahlt werden. Der Clou daran: Durch den Einsatz der Barix Komponenten und das Streaming über RTP (Real-Time-Protokoll) werden keine Server und keine PC Infrastruktur benötigt, um die Funktionalität (Abspielen des Radiosignals) zu gewährleisten. Weitere zugkräftige Argumente für die REWE Group Austria waren die hohe Zuverlässigkeit und das stabilere Playback, der geringere Bandbreitenbedarf und die nachhaltige Kosteneffektivität im Vergleich zu anderen Lösungen.
Am Point-of-Sale rücken zusehends innovative Lösungen auf Basis von IP-basierender Technologie an die Stelle von teuren Satellitenantennen und hohen monatlichen Gebühren, CDs und Datenträgern. Sie erfüllen nicht nur modernste Ansprüche, sondern realisieren zudem ernorme Kosteneinsparungen. Diese Argumente überzeugten auch die REWE Group Austria: „Mit dieser modernen Lösung schaffen wir ein flexibles, sehr kostengünstiges und enorm schnell ausbaubares Beschallungssystem, mit dem wir für die Herausforderungen, die jetzt und in Zukunft an ein modernes Kommunikationsmedium gestellt werden, spielend meistern können“, so Norbert Bures, Geschäftsleitung EDV REWE Group Austria. „Der Umstieg auf diese professionelle Lösung erspart uns einen hohen Teil der Kosten pro Filiale, bei zugleich deutlich geringerem Aufwand vor Ort. Verglichen mit anderen Lösungen haben diese Argumente klar überzeugt.“
Grundvoraussetzung für das Barix-System ist hierbei lediglich ein Netzwerk- bzw. Internet-Anschluss in jeder Filiale. Am Produktionsort des Shopping Radios wandelt ein Barix Instreamer die analogen Signale (Musik, Ansagen, Werbespots) in digitale Streams um. Dazu nutzt er eine spezielle, extrem zuverlässige Embedded Technologie und benötigt weniger als 5 Watt Stromaufnahme. In naher Zukunft wird das VPN der REWE Group Austria fähig sein, das vom Instreamer gewandelte Signal als RTP Multicast in alle Filialen ohne weitere Server zu verteilen. Übergangsweise, bis zur Verfügbarkeit der Multicast-Fähigkeit, wird der Stream im Serverzentrum des IP Providers mittels sogenannter Replikatoren, die von DMS auf Basis Barix Barionet etabliert wurden, an eine definierte Zahl von Zieladressen bzw. Filialen (ca. 100/Barionet) vervielfältigt. An den Zieladressen wandelt ein Barix Exstreamer den Stream wieder in ein analoges Signal zurück. Durch seine Backup-Funktion kann er automatisch auf ein Backup-System umschalten, sollte der Hauptserver ausfallen. Der Auf- bzw. Umbau in den Filialen stellt keine komplexe Herausforderung dar, denn der Exstreamer wird einfach über handelsübliche Audio-Kabel an den Verstärker der Beschallungsanlage angeschlossen. Im Falle eines Ausfalls ist der problemlose Austausch möglich. Etwaige kostenintensive Umbauten entfallen so gänzlich.
Alleinstellungsmerkmal dieser Lösung und zugkräftiges Argument für die REWE Group Austria ist der Stream über RTP (Realtime-Transfer-Protokol), das nicht über TCP, wie bei anderen Lösungen, sondern über UDP funktioniert. Dadurch braucht es geringere Bandbreite, so dass die Datenleitung in den Filialen nur einer geringfügigen Zusatzbelastung ausgesetzt werden: Es findet also keine Störung oder Beeinträchtigung anderer vitaler Anwendungen wie Kassensysteme im Betrieb statt. Zugleich ist für die Übertragung des Radiosignals kein Rückkanal erforderlich, dadurch kann Multicast eingesetzt werden. Der Rückkanal wird aber – im Gegensatz zur Übertragung per Satellit – zur Überwachung und zur eventuellen automatischen Rekonfiguration der Geräte benutzt. Somit kann die Funktion des Systems in jeder einzelnen Filiale jederzeit überprüft und die Schaltung von Werbern pro Geschäft oder Abteilung nachgewiesen werden. Speziell für diesen Zweck entwickelte DMS eine serverbasierende Monitoring- und Managementsoftware, die das Gesamtsystem einfachst managebar macht.
Als sehr kosteneffektiv erweist sich auch die Wartung: Alle Geräte (Instreamer, Barionet, Exstreamer) sind für alle Standorte einheitlich vorkonfiguriert, so dass Leistungen vor Ort entfallen. Software- Updates sind automatisch über das Netzwerk einspielbar. Durch das Fehlen von beweglichen Teilen gibt es keinen Verschleiß in den Geräten, die Haltbarkeit ist somit enorm hoch. Bei einem Ausfall ist ein automatischer Wiederaufstart möglich. Da in den Geräten kein klassisches Betriebssystem läuft, sondern eine Spezialtechnologie von Barix, ist sie äußerst immun gegen Netzwerkausfälle und Störungen. Im Fall von Problemleitungen oder Qualitätsverlusten erfolgt umgehend eine direkte Meldung an den Server.
Die zukunftsweisende, auf IP und aktuellen Standards basierende Barix Technologie, entwickelt in der Schweiz und Deutschland, ist weltweit im Einsatz. REWE Group Austria investiert in eine Infrastruktur, die höchsten Ansprüchen an Zuverlässigkeit, Offenheit und Kompatibilität entspricht – und trotzdem sehr preiswert ist. Ein praktisch unbegrenzter Ausbau – auch auf beliebig viele verschiedene Quellen - ist dank des modularen Aufbaus einfach und unproblematisch.
Pressekontakt:
Barix AG, Seefeldstraße 303, CH-8008 Zürich; Barbara Haller-Rietschel,
ph: +41 (0)43/433 22 11;







