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Mehr Verkehrssicherheit geht doch!

22.11.201819:43 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Das Projekt „Mobile LED selbstfahrende Schilderbrücke auf LKW ©“ zur Verbesserung der Verkehrssicherheit auf Bundesautobahnen und unserer Analyse der Verkehrsunfälle bei Baustellen / Stauende und deren Vermeidung.

Die genauere Analyse der Unfälle im Baustellenbereich / Stauende zeigt, dass bei den unterschiedlichen Verkehrsführungen im Baustellen- und Staubereichen aber auch in den einzelnen Abschnitten der Baustelle/Stau die Unfallrate stark variiert. Zudem steigt bei hohen Geschwindigkeiten und großen Verkehrsmengen der Anteil kurzer Zeitlücken zwischen den einzelnen Fahrzeugen stark an. Diese Konstellation wird für die Fahrzeuglenker bei plötzlich auftretenden Inhomogenitäten (beispielsweise Staus) zu einem großen Risiko mit einer steigenden Gefahr von Auffahrunfällen. Leider lässt sich der Fahrzeuglenker oftmals durch Informationen aus dem Erscheinungsbild zu einer offensiven Fahrweise verleiten, obwohl der weitere Straßenverlauf, der vor ihm liegt und die Verkehrssituation noch nicht einsehbar sind.



Zum anderen hat unsere Analyse der Folgeunfälle, die sogenannten „Stau-End-Unfälle“, aufgezeigt, das es mehre Faktoren als Auslöser gibt:

1. Unzureichende Vorwarnungen, da die Warnschilder oder Vorwarntafel von LKWs verdeckt werden.
2. Zu hohe Endgeschwindigkeit
3. Übermüdungen der Fahrzeugführer
4. Ablenkung durch z.B. Telefon
5. Zu geringen Abstand
6. Nicht Beachtung der Verkehrsführung bzw. Beschilderungen, wie z.B. Überholverbot

Im Jahr 2017 wurden auf Fernstraßen in Deutschland etwas mehr als 723.000 Staumeldungen registriert. Davon waren es im selben Jahr insgesamt fast 1,5 Millionen Staukilometer auf deutschen Autobahnen gemeldet. Im selben Zeitraum wurden im Baustellenbereich/Staus auf Autobahnen insgesamt knapp 1.700 Unfälle mit 765 Tode (356 Tode direkt am Unfallort und 409 Tode, die 30 Tage nach dem Unfall verstorben sind) verzeichnet.


Die im Rahmen der Substanzerhaltung notwendigen Baustellen auf Autobahnen führen grundsätzlich zu Einschränkungen und Behinderungen im Verkehrsablauf wie z.B. Staus. Je nach Verkehrsführung, Baustellenorganisation und Verkehrsmengen resultieren mehr oder weniger starke Auswirkungen auf das individuelle Fahrverhalten und somit auf das gesamte Verkehrs- und Unfallgeschehen.
Die Folgen sind erhöhte Unfallzahlen und Staus.
Zur Instandhaltung der vorhandenen Infrastruktur werden aber auch in Zukunft die Unterhalts- und Sanierungsarbeiten auf Autobahnen und Kunstbauten (Brücken,Tunnel) weiter zunehmen. Die dadurch verursachten Verkehrsbelastungen werden immer schwieriger, d.h. die Behinderungen und somit die Gefahr von Unfällen im Baustellenbereich nimmt auf den Autobahnen tendenziell weiter zu, (zu starke psychische Belastung der Verkehrsteilnehmer, kombiniert mit einem großen Verkehrsaufkommen sind häufige Unfallursachen im Baustellenbereich).

Die optische Führung der Fahrzeuglenker wird stark beeinflusst durch die Ausgestaltung der Straßenränder, die Längsmarkierung und die Leiteinrichtung.
Leider lässt sich der Fahrzeuglenker oftmals durch Informationen aus dem Erscheinungsbild zu einer offensiven Fahrweise verleiten, obwohl der weitere Straßenverlauf, der vor ihm liegt und die Verkehrssituation noch nicht einsehbar sind.

Dieses oft bewusst eingegangene Risiko kann zu kritischen Fahrmanövern oder gar zu Verkehrsunfällen führen. Ein wesentliches Element der Baustellensicherheit ist die Art und Weise der Trennung der Baustelle vom rollenden Verkehr, der insbesondere bei kurzzeitigen Baustellen nicht immer die notwendige Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Eine Untersuchung in der Bundesrepublik Deutschland zeigt auf, dass bei kurzzeitigen / beweglichen Bau und Arbeitstellen die Unfallrate rund doppelt so hoch, die Verunfallten rate sogar um den Faktor drei höher ist wie bei längerfristigen und dementsprechend besser gesicherten Baustellen. Somit ist der Absicherung, der Führung des Verkehrs und der seitlichen Abgrenzung der Fahrstreifen zu der Baustelle besondere Beachtung zu schenken

Mit Zunahme der Belastung nimmt der Anteil Fahrzeuge auf dem linken Fahrstreifen zu und erreicht bei hohen Belastungen einen Anteil von rund 60%. Diese Verhältnisse der Fahrstreifenbelastungen im Verkehrsablauf bei hohen Verkehrsbelastungen sind hinsichtlich der Verkehrssicherheit ungünstig, da der linke Fahrstreifen als Überholstreifen blockiert wird.
Dies führt zu nahem Aufschließen und häufig zu sehr kleinen, gefährlichen Abständen (kleine Zeitlücken).

Diese kurzen Zeitlücken stellen grundsätzlich ein Sicherheitsproblem dar und sind ein enormes Risikopotential bei den Zufahrten zu Autobahnbaustellen oder Staus. Die Konstellation von hohen Geschwindigkeiten, großen Verkehrsmengen und kurzen Zeitlücken wird für die Fahrzeuglenker bei plötzlich auftretenden Inhomogenitäten im Verkehrsablauf (Stau/ Baustellen) zu einem großen Risiko und einer steigenden Gefahr von Auffahrunfällen!

Lösungsvorschlag

Das höhere Unfallgeschehen auf stark belasteten Autobahnen ist somit durch die Häufung der Auffahrunfälle geprägt. Diese hohe Anzahl Auffahrunfälle stehen im Zusammenhang mit den großen Verkehrsmengen (zeitweise im Bereich der Leistungsfähigkeit) und den damit verbundenen Fahrverhaltensweisen (kurze Zeitlücken) der Verkehrsteilnehmer.

Das Risiko von „Stau-End-Unfällen“ kann nur dadurch verringert werden, wenn schnell und ausreichend reagiert wird, durch:

1.Schnelles Absichern des Stauende

2.Sofortiges Überholverbot von Fahrzeugen ab 3,5 to GG und einer Gesamtbreite von 2 Metern

3.Eine Geschwindigkeitsabstufung von 100 km/h über 70 km/h bis 50 km/h auf einer Länge von 1.400 Metern (100 km/h dazwischen 500 Meter bis 70 km/h dazwischen 500 Meter bis 50 km/h restlichen 400 Meter bis Stauende)

4.Bessere Sicherungsmaßnahmen durch Mobile LED Selbstfahrende Schilderbrücken auf LKW ©, da dadurch eine Verdeckung durch Lkws (rechte Fahrspur) nicht mehr möglich ist und Fahrzeuglenker auf allen anderen Fahrspuren die Sicherungsmaßnahmen sehen

5.Es sollten auf den ersten zwei mobilen LED Selbstfahrende Schilderbrücken auf LKW ©, die Verkehrszeichen; Nr. 101 (Gefahrstelle), Nr. 124 (Stau), Nr. 274 (Höchstgeschwindigkeit), Nr. 277 (Überholverbot) . Auf der dritten mobilen LED Selbstfahrende Schilderbrücke auf LKW ©, die Verkehrszeichen; Nr. 101 (Gefahrstelle), Nr. 124 (Stau) Nr. 274 (Höchstgeschwindigkeit), Nr. 277 (Überholverbot), Nr. 265 (Breite) für die Mittel- Linksspur und in Schrift „Rettungsgasse bilden und frei halten“ zu lesen sein


Die Kosten/Nutzungsrechnung ist bei der mobilen LED Selbstfahrende Schilderbrücke auf LKW © ist neutral, da diese auch für andere Verkehrsleitaufgaben eingesetzt werden kann.


Zu allen Bereichen können Sie ausführliche Informationen von uns gerne bekommen, bitte schreiben Sie an:

Ihre Sicherheit ist unsere Leidenschaft
Mit freundlichen Grüßen

A.P.Friedmann


Deutscher Verband Verkehrssicherheit
gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt)
Dienst- und Hilfsleistungen
Am Schloßpark 18, 38667 Bad Harzburg
Geschäftsführung
A.P.Friedmann
Büro: 05322/8799801
Mobil: 0157/71258450
E-Mail

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