(openPR) Magersucht (Anorexia nervosa) ist vor allen bei jungen Mädchen und Frauen unserer Zeit sehr verbreitet. Bei Männern ist die Erkrankung seltener. Die betroffenen haben ein völlig unrealistisches Körperbild, trotz Untergewicht empfinden sie sich als zu dick und nehmen immer weiter ab.
In den letzten Jahrzehnten ist die Zahl der Erkrankungen dramatisch gestiegen. Ein Grund dafür sind falsche Schönheitsideale, die präsent sind. Der Trend heißt „Size zero“, je dünner, desto besser.
Sehr ausführlich lehrt die Autorin Manuela Aberger in ihrem Buch „Magersucht: So viel mehr als Hungern“ über die Krankheit, den Umgang mit ihr und welche Magersucht Therapie (http://www.ebozon-verlag.com/magersucht-so-viel-mehr-als-hungern-von-manuela-aberger) Möglichkeiten bestehen. Sie erklärt wie die Sucht bei Kindern und Jugendlichen entsteht und wie die Eltern und Betroffenen mit der Krankheit umgehen können.
Wichtig ist eine frühe Behandlung der Krankheit. Essstörungen sind psychosomatische Erkrankungen, der erste Schritt zur Magersucht Behandlung ist die Veränderung des Selbstbildes. Eine Umstellung der Wahrnehmung des eigenen Körpers und eine langsame Umstellung des Essverhaltens können gefährliche Folgen der Krankheit verhindern. Die Einbeziehung der Familien und Freunde in den Genesungsprozess des Erkrankten spielt auch eine wichtige Rolle.
Eine Langfristig erfolgreiche Magersucht Behandlung (https://www.facebook.com/Magersucht-so-viel-mehr-als-Hungern-von-Manuela-Aberger-304510606345774/?ref=br_rs) ist nur in Zusammenhang mit einer Psychotherapie und verschiedenen Gruppentherapien möglich. Spezialisierte Therapie Konzepte, in denen die Patienten den Umgang mit dem Essen wieder erlernen und vor allen sich akzeptieren und lieben lernen. Die Ursachen für die Erkrankung zu finden ist laut Experten das wichtigste Problem.
Je eher man mit einer Magersucht Therapie beginnt, desto besser ist die Prognose der Heilung. So lange die Patienten Ihrem Körper essenzielle Nahrung verweigern, desto schlimmer wird ihr zustand. Die Patienten leiden, sind anfällig für Krankheiten, haben starke Schmerzen und oft Knochenbrüche.
Magersucht ist kein Trend, dünn sein sollte ebenso kein Trend sein. Ein gesunder Lebensstil und das Feiern der menschlichen Vielfalt, die Tatsache, dass wir alle verschieden gebaut sind - all das sollte dauerhaft als Trend angesehen werden!








