(openPR) Schon vor vielen Generationen war das "Ghostwiting" eine nicht mehr wegzudenkende und oft verwendeten Form des Schreibens.
Kaum jemand weiß, was Ghostwriting eigentlich wirklich bedeutet. Für den Laien stellt es sich so dar; viele Menschen würden gerne ihre Gedanken zu Papier bringen, sich in einem Buch verwirklichen. Der angehende Autor besitzt zwar viel Fantasie, weiß aber nicht, wie er es anstellen, wo er beginnen, oder wie er sich ausdrücken soll, da es ihm noch an Erfahrungen fehlt. Oftmals spielt aber auch ein akuter Zeitmangel, oder ein persönlicher Grund des Autors eine tragende Rolle, weshalb er gerne auf professionelle Hilfe zurückgreift … doch diese Dinge sind für Außenstehende, also den späteren Leser absolut unrelevant.
Ein Beispiel: Einem zukünftigen Autor geht seit Jahren eine großartige Idee durch den Kopf, die ihn einfach nicht mehr loslässt. Mancher hat sogar schon eine komplette Geschichte erdacht, oder auch eine spannende Biografie zu erzählen, quasi ein Zeitzeugnis mit historischem Charakter.
Zum Glück, nicht nur für unsere heutige Bücherwelt, besteht die unglaubliche Möglichkeit, dass ein Ghostwriter an Stelle des Autors tritt, sich mit dessen vorgegebener Thematik beschäftigt und für selbigen sein "Werk" verfasst. Der Ghostwriter schreibt also Texte absolut im Sinn des Autors, bearbeitet sie, um diese so auf ein hohes Niveau zum Zweck der nachfolgenden erfolgreichen Veröffentlichung zu bringen.
Der Ghostwriter, wie die Bezeichnung es bereits sagt, bleibt auf ewig ein "Geist". Publikationen können nie mit seinem Namen in irgendeiner Form in Verbindung gebracht werden. Es ist für den Ghostwriter somit auch eine Kunst, stets namenlos und unentdeckt im Hintergrund zu agieren und sein persönliches Ego auszublenden.
Selbst vor vielen Generationen waren diese Dinge kein Problem, da man wusste, dass es den Beruf des professionellen Ghostwriters gab und heute immer noch gibt.
Ein ehrenhafter Ghostwriter begleitet den Autor nicht nur bei der Herstellung seiner Texte, sondern auch im Anschluss, wie es in der Regel üblich sein sollte, selbst bei allen nachfolgenden Arbeiten, bis er sein publiziertes Werk in den Händen halten darf.
Wichtig wäre noch zu erwähnen, dass es ohne das Ghostwriting bedeutend weniger Top- und Bestseller auf dem Buchmarkt geben würde. Dies ist ein Umstand, der sicher zum besseren Verständnis dieses spannenden, aber oftmals nicht ganz ungefährlichen Berufes beiträgt.
Falls noch weitere Fragen offengeblieben sind, kann sich der interessierte Leser gerne auch unter: https://www.ghostwriter-plus.de/ weiterinformieren.
Doreen Cooper
Wer heute erfolgreich kommunizieren möchte,
muss das Gewohnte verlassen.
Wolfgang Beinert










