(openPR) Die Entfernung weicher Zahnbeläge - der Plaque- ist das Ziel einer systematischen Mundhygiene. Von Kindesbeinen an putzt jeder seine Zähne, und jeder setzt voraus, daß er es kann. Die Erfahrung in den Zahnarztpraxen zeigt, daß es auch heute noch z.T. große Defizite gibt. Häufig fragen Patienten, wie es kommt, daß ihre Zähne trotz regelmäßigen Zähneputzens durch Karies und/oder Parodontitis/Parodontose zerstört werden. Aus welchen Gründen auch immer, wie man richtig seine Zähne pflegt, wird fast nie erklärt. Zahnbürsten haben nur eine begrenzte Lebensdauer, die von wenigen Wochen bis einigen Monaten reichen kann. Die Borstenenden müssen abgerundet und das Bürstenfeld sollte kurz sein, damit sich der Bürstenkopf besser im Mund bewegen läßt (nicht länger als ein Zahnputzabschnitt, das sind 2-3 Zähne). Am besten läßt sich eine Bürste mit abgewinkeltem Stiel führen. Griffe mit stärkerem Durchmesser erleichtern die kontrollierte Bewegung der Zahnbürste im Mund. Sie sind insbesondere bei Kindern vorzuziehen.
Sollte die Zahnbürste hart, mittel oder weich sein?
Das kommt ganz auf den Zustand des Zahnfleisches an. Ist es gesund, sollte man Borsten nehmen, die "hart" bzw. "mittel" sind. Ist es entzündet, nimmt man anfangs besser eine "weiche" oder eine Multiluft-Bürste.
Zahnarzt Tipp : Zahnbürsten mit Schwingkopf:
Eine gelenkartige Verbindung zwischen Bürstenstiel und Bürstenkopf ermöglicht auch die Reinigung von schwer erreichbaren Stellen. Denn der von der Dr.BEST Forschung entwickelte "Schwingkopf" kann sich dem natürlichen Verlauf der Zahnreihen anpassen. So wird Plaque auch da entfernt, wo ein starrer Bürstenkopf an seine Grenzen stößt. Erhältlich als - sensitive, mittel, hart - und als Kurzkopf - mittel.
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Sven Arndt
dentcomp
10707 Berlin Kurfürstendamm 34
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