(openPR) Für ihre nächste Konzertreihe hat sich die vox nova erneut ein weltliches Programm ausgesucht, diesmal für Kammerchor a cappella. Auf dem Programm stehen Werke der britischen Komponisten Edward Elgar, Gerald Finzi, Gustav Holst, Charles Villiers Standford und Ralph Vaughan Williams, die alle in der Originalsprache dargeboten werden.
Die Leitung hat Uli Kneisel aus Mannheim.
Eintrittskarten (15 €/ ermäßigt 10 €) gibt es im Vorverkauf bis drei Werktage vor dem jeweiligen Termin über
Die Konzerte finden statt am:
Sonntag, den 21. Oktober 2018, um 18 Uhr
in der Kulturetage Messestadt
(Erika-Cremer-Str. 8, 81829 München),
Samstag, den 3. November 2018, um 18 Uhr
in Bennopolis (Gemeindehaus von St. Benno)
(Kreittmayrstr. 29, 80335 München),
Sonntag, den 4. November 2018, um 18 Uhr,
im Sophiensaal
(Sophienstr. 6, 80333 München).
Neue Identität
Eine Musik zu komponieren, die sofort als eine typisch englische erkennbar ist, war das Projekt mehrerer englischer (und irischer) Komponisten am Ausgang des 19. Jahrhunderts. Ausgehend von Charles Villiers Stanford und dessen Schülern Gustav Holst und Ralph Vaughan Williams werden Stationen dieses „English Sound“ dargestellt. Da die englischen Komponisten, wie im Rest Europas, in ihrer eigenen Volksmusik die authentische englische Musik suchten, werden Volkslied-Bearbeitungen und Eigenkompositionen einander gegenübergestellt. Neben dem Kreis um Stanford werden auch Werke Edward Elgars und Gerald Finzis im Mittelpunkt des Konzertes stehen, da vor allem Elgar mit seinen großen Chorwerken op. 71 - 73 den englischen Chorklang prägte und als Autodidakt häufig in Abgrenzung zu den akademischen Komponistenkreisen um Stanford rezipiert wurde.
Ausführende
Uli Kneisel
wurde 1989 geboren, wuchs in Grünstadt auf und begann seine musikalische Ausbildung an der Musikschule Leiningerland in den Fächern Gitarre und Klavier. 2009 begann er das Schulmusikstudium an der Musikhochschule Mannheim und studierte im Leistungsfach Dirigieren bei Markus Theinert, Georg Grün und Christoph Siebert. Meisterkurse mit Morten Schuldt-Jensen, Jan Scheerer und Harald Jers gaben ihm weitere wichtige Impulse für seine Chorarbeit.
Derzeit ist er Leiter verschiedener Chöre und des Vokalensembles Camerata Cambiata. Er studiert in Mannheim Musiktheorie und Gehörbildung bei Prof. Dr. Michael Polth und Prof. Dres Schiltknecht.
vox nova
Mit der neuen Definition eines Projektchores trat die vox nova im Jahr 2010 erstmals in Erscheinung. Seither wirkt die Münchner Gruppe ihrem Motto „Unsere Stimmen – Ihre Musik“ gemäß in interessanten, oft Genre-übergreifenden Produktionen mit und veranstaltet eigene Konzerte mit feiner A-cappella-Musik. Bei durchschnittlich fünf Projekten im Jahr engagiert sich die vox nova in vielerlei Hin-sicht sozial, beispielsweise durch die Gestaltung ganzer Benefiz-Konzertreihen, im In- und Ausland.
Die vox nova arbeitet mit unterschiedlichen Dirigenten, derzeit sind dies Uli Kneisel, Christian Seidler und Andreas Stadler. Sie kann aufgrund ihrer flexiblen Struktur Besetzungen von Ensemblegröße bis über 100 Sängerinnen und Sängern realisieren, die dem jeweiligen Stil und den musikalischen Anforderungen gerecht werden.
Die Organisation obliegt dem vox nova e. V., der Mitglied im Arbeitskreis Musik in der Jugend (AMJ) sowie im Verband Deutscher Konzert-Chöre (VDKC) ist.
www.voxnova.de/concert/theEnglishSound












