(openPR) Cremlingen, März 2003. Als Erweiterung für sein aktuelles Anlagenprogramm bringt Auerswald sein ISDN-Schnurlossystem COMfort DECT auf den Markt, das sich durch einige technische Raffinessen besonders für den professionellen Einsatz in gewerblicher Umgebung eignet. Der einfache Anschluss an einen internen S0-Port der Telefonanlage, die große Reichweite sowie die handlichen und robusten Mobilteile zeichnen dieses System besonders aus.
Der erste Unterschied zu handelsüblichen DECT-Lösungen zeigt sich schon bei der Installation: Die ISDN-Basisstation COMfort DECT 128 wird an den internen S0-Port der Auerswald-Tk-Anlage angeschlossen und erhält darüber gleichzeitig ihre Stromversorgung; ein separates Netzteil ist nicht erforderlich. So kann der Montageort ohne Rücksicht auf vorhandene Steckdosen und Nähe zur Anlage allein nach Reichweitenoptimierung ausgesucht werden. Sollen große Areale schnurlos erreicht werden, lässt sich die Reichweite mit bis zu 6 ringförmig um die Basisstation und/oder in einer Reihe hintereinander angeordneten Repeatern vergrößern. Eine zusätzliche Richtantenne kann sogar Entfernungen von 1000 Metern überbrücken.
Das Mobilteil COMfort DECT 800 ist mit einem beleuchteten, vierzeiligen Display ausgestattet. Die Funktionsausstattung mit Rufnummernanzeige, Wahlwiederholung, Anruferliste, Tastatursperre, Stummschaltung, einstellbaren Profilen, Headset-Anschluss, wählbaren Rufmelodien und Vibrationsruf wird auch dem gehobenen Anspruch gerecht. Bei bis zu 120 Stunden Standby- und 12 Stunden Sprechzeit zeigt das Gerät die im professionellen Betrieb erforderliche Ausdauer. Trotz des Gewichts von nur 117 Gramm ist das Gerät äußerst robust und kann durchaus einen Sturz von der Tischkante vertragen.
Für den schnellen Zugriff auf Nummern und Namen des zentralen Kurzwahlspeichers der Telefonanlage lassen sich bis zu 80 Einträge in das Telefonbuch des Mobilteils COMfort DECT 800 übertragen. Diese Einträge stehen verzögerungsfrei auf Tastendruck zur Verfügung. Bei ankommenden Rufen werden neben der Rufnummer auch der Name des Anrufers angezeigt, sofern er im Telefonbuch eingetragen ist.
Pro internem S0-Port der Telefonanlage kann ein COMfort DECT-System eingesetzt werden. Je nach Typ und Ausbau der Anlage ist somit der Betrieb von mehreren DECT-Systemen möglich. Bis zu 8 Mobilteile können sich an einer Basisstation einbuchen, wobei jedes Gerät eine eigene interne Teilnehmernummer (MSN) zugewiesen bekommt. Die Einrichtung der Basisstationen und die Zuordnung der Mobilteile zu den Basisstationen sowie die Verwaltung und Übertragung der Telefonbucheinträge wird über die Einrichtungs- und Bediensoftware der Telefonanlage vorgenommen.









