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BIG Data und? Irgendetwas negativ?

20.09.201812:41 UhrIT, New Media & Software
Bild: BIG Data und? Irgendetwas negativ?
Wilcon Data IT Solutions / Softwareentwickler Neuss
Wilcon Data IT Solutions / Softwareentwickler Neuss

(openPR) Ganz allgemein sind es Angaben.

Zu dem, was gemessen worden ist. Oder beobachtet wurde. Oder gehört worden ist. Oder geschmeckt worden ist.

Also Dinge, die nach einer bestimmten Grundlage(km/h, Dezibel, laut, leise, scharf) bewertet  und abgespeichert worden sind.


Und was ist jetzt BIG DATA?
Bisher hatten wir die Annahme, das es nicht sein kann, das ALLES!! gespeichert und bei Bedarf wieder hervorgeholt werden kann. Das hängt wohl damit zusammen, dass das eigene Gehirn unterschätzt wird. Das speichert das nämlich sehr gut. Wir alle haben da oben einen Riesen-Big Data Speicher.

Aber das kann kein Computer?

1990 hatte ein Computer für den Heimgebrauch eine Festplatte mit 20 MB mit einer Zugriffszeit von 50ms. Heute haben diese Computer 2 TB Festplatten mit einer Zugriffszeit von 8ms. Also mehr als das 100.000 fache. Da die Entwicklung exponentiell verläuft, bleibt es der Phantasie überlassen, was in 5 Jahren der Standard sein wird.

Somit ist etwas auch wirtschaftlich möglich, was bisher nicht denkbar war: Alles speichern, niemals löschen. Wie bei der Digitalkamera, bei der die schlechten Fotos gar nicht mehr gelöscht werden, es geht ja eh alles in die Cloud oder zumindest auf die externe 2 TB Festplatte....

Und genau das passiert seit ein paar Jahren überall. Im Geschäftsleben werden ganz andere Möglichkeiten eröffnet. Ein treffendes Beispiel ist das Überwachen von Maschinen und Geräten, da diese ständig Statusmeldungen abgeben und diese jetzt gespeichert werden können. Somit können viel mehr Analysen und Vorhersagen gemacht werden als es bisher denkbar war. Und es ist gut für uns als Kunden. Viel schneller können Fehler beseitigt werden, viel besser können wir unsere Bedürfnisse befriedigen.

Ein anderes Beispiel:

ein selbstfahrendes Auto "liefert" pro Stunde .... 15 Terabyte Daten! Je Stunde! Hier ist im Moment das größte Problem, das es keine serientaugliche Computer gibt, die die Rechenleistung im Auto erbringen können. Weiterhin ist durch den jetzigen Netzstandard der Austausch mit Cloud-Rechnern nicht möglich. Aber das kommt noch! Ist der Netzstandard verbessert, können Super-Rechner, die heute Billiarden von Rechenoperationen je Sekunde ausführen können, dies locker ermöglichen. zur Veranschaulichung: Pro Sekunde rechnen diese Computer weit mehr als 1.000.000.000.000.000 Operationen!

Wo ist das Negative?
Wenn in der IT bisher von Daten geredet worden ist, dann gab es vorgegebene Daten, zum Beispiel eine Adresse: Name, Strasse, PLZ, Ort. Oder eine Rechnung: wer, was, wieviel, wie teuer, wann.

Das hat jetzt ein Ende: Alle Daten, die wir als Menschen "verarbeiten", werden nun auch vom Computer verarbeitet. Zum Teil schlechter, zum Beispiel alles das, was uns verschiedene Eindrücke auf einmal gibt, zum Teil viel besser, wenn es klare Daten sind(arithmetische Operationen).

Also wird jetzt ALLES gespeichert, und zwar für IMMER! Geräusche, Visuelles, Gerüche, Stimmungen...

Falls Sie das zu allgemein finden, lesen Sie bitte einmal, was zum Beispiel die Google App "Android Auto" alles speichern kann:

Hersteller, Modell, Kraftstoffstand, Raddrehzahl, Kilometerstand, welcher Gang, ob der Beifahrersitz belegt ist.

Natürlich auch GPS und andere Dinge wie welche Scheinwerfer etc.

Eine kurze Hochrechnung bei der Annahme, dass es 20 Millionen Android Auto Nutzer gibt weltweit, die gerade aktiv sind, und das minütlich gesendet wird, und zwar jeweils ein 1kB :

20.000.000 * 1kb = 20GB je Minute -> je Stunde 1,2 TB.

1,2 TB je Stunde, und es ist sicher, dass dies ganz niedrig angesetzt ist. Und das ist nur ein Beispiel von einer Firma mit einem Produkt, welches benutzt wird.

Eine zentrale Frage ist, ob diese Daten einfach genutzt werden dürfen oder nicht. Ich wette, dass es in absehbarer Zeit keine Bilder von den Zuschauern im Fussballstadion geben wird, und sei es nur ein Schwenk über die Zuschauer. Computer lesen jedes einzelne Bild dieser Übertragung aus und können durch Face Recognition sagen, wer alles im Stadion war und neben wem dieser gesessen hat usw. Da reicht eine Millisekunde aus, um das herauszufinden.

Eine weitere zentrale Frage ist, wer und in welcher Intention dem Computer befiehlt, die Daten zu interpretieren. Da nichts jemals verloren gehen wird, kann ein Bild des Menschen vermeintlich leicht erstellt werden und somit auch über die betreffende Person gerichtet werden.

Gehen Sie davon aus, dass Sie durch Big Data  sehr viel Privatsphäre verlieren. Auch wenn Sie kein Google und kein Facebook aktiv nutzen werden, die Annehmlichkeiten des Big Data werden grösser sein als das Negative. Es ist doch schön, wenn die Kaffeemaschine meldet, das neue Kaffeebohnen geliefert werden. Solange wir nicht in einem totalitären Umfeld leben, ist das auch nicht bedrohlich.

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