(openPR) "Gedanken sind wie Wassertropfen im Meer. Lerne diejenigen zu betrachten, die dir die Sonne spiegeln."
Projektionen sind wichtig, um uns selbst zu erkennen. Zugleich bieten sie viele Verlockungen, um die Augen davor zu verschließen und uns vor Schmerz und Verletzung zu schützen. Weißt du, wann du dich in einer Projektion befindest? Und falls ja, kennst du den Notausgang?
Was ist eine Projektion?
Einfach ausgedrückt: Dein Unterbewusstsein projiziert dein unbewusstes Denken und Handeln – sowohl positiv wie negativ – auf dein Gegenüber, um dich darauf aufmerksam zu machen.
Bevor du dich ärgerst, warum dein Inneres so hinterhältig ist: Diese Selbsterkenntnis ist gut, damit du dir deinem eigenen Denken, Sprechen und Handeln bewusst wirst und dein Erleben gezielt steuerst.
Das bedeutet, du nimmst niemals die Welt wahr, wie sie ist, sondern dein Denken über das, was du siehst, hörst und riechst.
Warum projizierst du?
Je mehr Lebenszeit du „unbewusst“ verbringst, umso mehr projiziert (zeigt dir) dein Unterbewusstsein dein Denken und Handeln aus dieser verpassten Zeit, damit du es erkennen und bei Bedarf ändern kannst. Wenn du glaubst, dass du den gesamten Tag vom Aufwachen bis zum Einschlafen geistig anwesend bist, muss ich dich enttäuschen. Es geht nicht um deinen Wachzustand, sondern deine Aufmerksamkeit und Achtsamkeit in dieser Zeit, dich wahr und ernst zu nehmen. Deine Gefühle, deine Marotten, deine Tätigkeiten, deine Gedanken über dich.
den ganzen Artikel lesen unter:
https://spielweltv3blog.wordpress.com/2018/09/16/das-ende-deiner-projektionen/?preview_id=6048&preview_nonce=724899bcf5&_thumbnail_id=-1&preview=true











