(openPR) Während sich die meisten Berufsorientierungs-angebote auf mehrere Zielgruppen konzentrieren, haben sich die Veranstalter der ABI Zukunft Messen Gedanken zu einem Konzept gemacht, das sich bereits seit 2011 bewährt.
Um in der heutigen Zeit einer effizienten und passgenauen Berufsorientierung gerecht zu werden, muss man sich als Veranstalter spezialisieren. Angesichts des Nachwuchs- und Fachkräftemangels im Gesundheits- und Sozialwesen, dem Ausbildungs-notstand allgemein oder der Überforderung der zukünftigen Abiturientinnen und Abiturienten, denen alle Türen offenstehen: Für alle Zielgruppen muss es passgenaue Konzepte geben, da ist schon lange nicht mehr nur die allgemeine Information ausreichend.
„Mit den ABI Zukunft Messen haben wir ein Maßanzug für zukünftige Abiturienten/innen geschaffen“, so José Rodrigues Freitas, Veranstalter der ABI Zukunft und selbst Vater von zwei Kindern, die in der Entscheidungsphase stecken. „Auf der ABI Zukunft dreht sich alles, wirklich alles nur darum, was es für die/den Einzelne(n) an Möglichkeiten nach dem Abitur gibt: Studieren, auch dual, eine Ausbildung machen oder sich erst mal Zeit für sich nehmen? Für alle Besucher/-innen wird damit gewährleistet, dass jeder Aussteller ein Volltreffer sein kann,“ so Rodrigues Freitas weiter.
Mit den rund 70 hochkarätigen Ausstellern, wie der Berliner Steuerverwaltung, dem Global Player Amazon, dem Bundeskriminalamt, der Deutschen Bahn AG, der Freien Universität Berlin bis hin zu dem Unternehmen Teleperformance Portugal u.v.m., bietet die ABI Zukunft Berlin einen gesunden Querschnitt an interessanten Ausstellern, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Vom Wirtschaftsunternehmen, über Behörden bis hin zu Auslandsaufenthalte und verschiedenen Angeboten eines Freiwilligen Sozialen Jahres, bietet die ABI Zukunft Berlin alle Möglichkeiten sich zu informieren. Die richtige Entscheidung für den späteren Beruf kann man nur treffen, wenn einem alle Optionen bekannt sind.
Die Passgenauigkeit dieser Messe spiegelt sich auch im spannenden und ideenreichen Vortragsprogramm wieder. Vorträge zu Themen wie: „Ohne Mädchen fehlt uns was - Ausbildungsberufe in der IT“, „Das duale Studium an der hwtk“, „Faszination Musik: Berufsfeld Musikproduzentin/Sound Engineer“ oder „Ausbildung und (Duales) Studium im Inlandsnachrichtendienst“ sind nur ein Ausschnitt einer vielfältigen Bandbreite des Rahmenprogrammes.
Diese Zielgenauigkeit hat schon vielen Berufsanfängern den Weg ins Berufsleben geebnet. Es ist nicht ungewöhnlich, dass junge Menschen, die der ABI Zukunft einen Besuch abgestattet haben, ihr berufliches Glück gefunden haben und im Folgejahr oder später als Standpersonal eines Ausstellers die Messe aus den Augen des Arbeitgebers betrachten dürfen.
Die Entscheidung ist manchmal gar nicht so schwer, man muss nur dort hingehen, wo sich die höchste Konzentration auf die eigenen Bedürfnisse befindet. Die Chance zum beruflichen Glück ist am Samstag, den 29. September von 10:00 – 16:00 Uhr zum Greifen nah. Lasst sie nicht liegen! Ihr habt eine spannende Zeit vor Euch. Auf geht’s! Es lohnt sich also, sich gründlich mit Spürsinn und Ausdauer zu informieren und sich die nötige Zeit zu nehmen, denn Entscheiden ist ein Prozess.
„Auch seitens der Aussteller wird einiges abverlangt. Sie müssen ein hohes Maß an Verständnis für ihren zukünftigen Nachwuchs aufbringen. Welche Gedanken, Wünsche aber auch Ängste ein/e Abiturient/in mit sich trägt – sie versetzen sich in die Lage einer/s 16-20-Jährigen.
Was heißt es heutzutage den höchsten schulischen Bildungsabschluss zu erreichen? Welcher gesellschaftliche Druck ergibt sich daraus? Und welche Türen öffnen sich dadurch?“, so Julia Fondalinski, Projektleiterin der ABI Zukunft Messen.
Pubertät, Ungewissheit, Prüfungsstress oder sogar ein Umzug in eine neue Stadt. Wenn ein Abiturient sich auf dem Weg zur Reifeprüfung befindet oder sich neu orientieren möchte und auch muss, steht ein komplexer Findungsprozess bevor, bei welchem Eltern aber auch Lehrer eine einflussnehmende Rolle spielen. Subjektive Meinungen aus dem engeren Umfeld prasseln auf die Teenager ein. Hinzu kommen gewisse Ansprüche an sich und die eigene Zukunft. Hierbei ist die Aufgabenstellung für alle Aussteller klar. Sie müssen eine neutral beratende Instanz bilden und sich voll und ganz im persönlichen Gespräch dem/der Schüler/in und auch den oftmals vom Angebot genauso überforderten Eltern zuwenden. Sie informieren nicht im Fachjargon, sondern auf Augenhöhe. Die Aussteller müssen sehr authentisch erzählen, wie die Anforderungen in ihrem Unternehmen/an ihrer Hochschule oder Universität aussehen, wie die Ausbildung oder das Studium abläuft, worauf man sich insgesamt einzustellen hat. Nur so fühlen sich die jungen Menschen abgeholt.
Durch aktives Zuhören und ernstes Interesse am Besucher eröffnen sich für beide Seiten die Wege zum absoluten Messeerfolg!
Alle Informationen zur ersten ABI Zukunft Berlin unter: www.ABI-ZUKUNFT.de.
Veranstaltungsort und Zeitraum:
Palais am Funkturm (Messe Berlin)
Hammarskjöldplatz
14055 Berlin
Samstag, 29. September 2018: 10:00 – 16:00 Uhr





