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Seit 20 Jahren: Wohnen in Passivhäusern

13.09.201816:59 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Vor 20 Jahren wurde in Deutschland das erste Wohnhaus im Passivhaus-Standard erstellt. Als ökologischer Baustoff spielt Holz beim Passivhaus eine wichtige Rolle.
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Lüneburg, 12.09.2018 - 1998 wurde das erste freistehende Wohnhaus im Passivhaus-Standard in Deutschland gebaut. Seit dieser Zeit freuen sich mehr als 10.000 Hausbesitzer über die fast vollständige Unabhängigkeit von Energieversorgern und steigenden Preisen. Denn Passivhäuser sorgen praktisch von selbst für Wärme im Haus. Damit spart man bei der Heizenergie rund 75 Prozent im Vergleich zum konventionellen Neubau. Die Holzbaubetriebe, Architekten, Planer und Haustechniker, die im Netzwerk der 81fünf bundesweit zusammengeschlossen sind, schöpfen beim Bau von Passivhäusern die Vorteile des ökologischen Baustoffs voll aus. Zudem werden bei der Holzrahmenbauweise alle Elemente eines Hauses präzise vorgefertigt, was die Einhaltung der hohen Passivhaus-Standards noch leichter macht.



Passivhäuser sind für jeden interessant, der Energie in den eigenen vier Wänden von Anfang an bewusst und konsequent einsetzen möchte. Zum Heizen nutzen Passivhäuser zu allererst Wärme, die von sich aus zur Verfügung steht. Es verbindet zum Beispiel die Kraft des Sonnenlichts sowie die Wärme der Bewohner und der elektrischen Geräte, um im Haus für angenehme Temperaturen zu sorgen. Durch seine besondere Bauweise benötigt ein Passivhaus pro Quadratmeter Wohnfläche nur 15 Kilowattstunden Heizenergie, die selbst im Winter aus vorhandenen Quellen erzeugt werden können. Was noch nötig ist, um es in verschiedenen Räumen unterschiedlich warm zu haben, regelt eine kleine Heizungsanlage - meist eine Niedrigenergieheizung, die den Fußboden oder die Wände nutzt.

Die Anforderungen an den Bau eines Passivhauses sind hoch. Zentral sind die sehr gute Dämmung und die hohe Qualität in der Bauausführung. Denn für ein erfolgreiches Energiekonzept müssen beim Passivhaus alle Bauteile perfekt aufeinander abgestimmt sei. Für Thomas Elster, Vorstand der 81fünf, punktet der Baustoff Holz gerade in diesen Bereichen voll. "Durch die Holzrahmenbauweise bringen wir viel Dämmleistung direkt in die Wand ein, ohne dass wir Platz für dicke Mauern verlieren", sagt Elster. Auch der hohe Grad der Vorfertigung spricht für die Holzrahmenbauweise. Computergesteuert werden die einzelnen Bauteile in Hallen vorgefertigt, um später auf der Baustelle präzise montiert zu werden. Dies sorgt auf der einen Seite für kurze Bauzeiten und damit auch geringen Finanzierungsaufwand.

Ein so hoher Baustandard, wie er beim Passivhaus vorgegeben ist, ist nicht ohne Mehraufwand zu realisieren. Doch mit der Holzrahmenkonstruktion lassen sich die Vorgaben effizient umsetzen. "Die Bauphilosophie der 81fünf-Partner ist durch den Baustoff Holz von sich aus auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit ausgelegt", so Thomas Elster.




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