(openPR) KlangBasel, das ist ein Fest der Musik, mit ca. 500 Mitwirkenden aus Basel und der Region, mit über 100 Konzerten an mehr als 30 Orten, während 3 Tagen.
Mit KlangBasel Musik entdecken und durch die Basler Szene streifen. Mit Flügel und Fagott, Bass, Banjo und Bariton, von der Laute bis zu deutlich Lauterem. Jazz, Klassik, Elektronisches, Alte und Neue Musik, Hip-Hop, Hard Rock und Pop mit Orchester. Von der Installation bis zum Konzert, mit Performances, vertonten Lesungen und Kinderkonzerten.
An den drei Festivaltagen erwartet die Besucherinnen und Besucher Bekanntes, Neues aber auch musikalische Überraschungen. Das Programm ist bunt und abwechslungsreich und jede/r Musikliebhaber*in, Musikinteressierte und Neugierige soll voll und ganz auf seine/ihre Kosten kommen. Am Sonntag gibt es zudem ein speziell familiengeeignetes Konzertprogramm und Mitmach- und Mitsingaktionen.
Überwiegend in Kleinbasel finden die Konzerte in bekannten aber auch ungewöhnlichen Räumen wie Privatwohnungen, Brockenstuben, auf Fähren, in Hotelzimmern aber auch auf öffentlichen Plätzen wie unter der Wett-steinbrücke oder dem Claraplatz statt.
KLANGBASEL FÜR ENTSPANNTE GENIESSER*INNEN UND NEUGIERIGE ENTDECKER*INNEN
Auf leisen Sohlen neue (Klang)-Orte entdecken. Für Geniesser*innen, Chiller*innen, Rätsel-Liebhaber*innen, nach Erkenntnis Suchende und für alle, die ihre eigenen Ohren neu entdecken wollen, gibt es Konzerte mit zarteren Tönen in aussergewöhnlichem Ambiente wie das der Voces Suaves in der heute als Sud bekannten ehemaligen Warteck Brauerei. Das Vokalensemble folgt den Spuren des migrierenden italienischen Renaissance-Madrigals in die deutsche und englische Kultur. Geigerin Malwina Sosnowski ruft im Fumoir des Hotel Krafft mit einem Violinmantra zu Gedankenschlaufen und Achtsamkeit auf und die beiden Musiker Michi Anklin und Janiv Oron fordern im Messeparkhaus mit einer kinästhetischen Klanginstallation nicht nur die Ohren heraus. Auf dem Wettsteinplatz stellen sich Stimmakrobat Andreas Schaerer und über 40 jugendliche Sänger*innen zweier Musikchöre der frühmorgendlichen Hektik des Pendler*innenverkehrs und im H95 zieht das Theater Basel mit Texten von Annemarie Schwarzenbach und Liedern von Franz Schubert in die Ferne. Inspiriert von Jean Tinguelys Freude an Bewegung und Spiel begeht die Swiss Foundation For Young Musicians am Donnerstag und den drei Festivaltagen insgesamt sieben musikalische Spaziergänge durch das Museum Tinguely.
KLANGBASEL FÜR MITMACHFREUDIGE
Ob unter der Dusche, beim Autofahren oder nach dem dritten Schnaps im Club: früher oder später dringen die Singesfreuden bei uns allen durch. Bei KlangBasel dürfen die kleinen und grossen Klangexpert*innen schamlos rausgelassen werden, die mit einer Extraportion Spielfreude und mit viel Bewegungsdrang die Basler Musikszene in ihrer Vielfalt entdecken wollen. Für Besucher*innen, die nicht nur Teil des Publikums sein, sondern sich selbst mit Herz, Stimme und Hand beteiligen wollen, gibt es viele Veranstaltungen, die zum Mitmachen einladen. Das Mitsumm-, Mitsing- oder Mittanz-Talent ist hier gefragt. Beispielsweise beim gemeinsamen musikalischen Improvisieren mit Fanny Pestalozzi im BauArt Basel, beim gemeinsamen Singen mit der Sängerin Jasmin Albash beim Pop-Up Chörli im Klara oder wer mutig ist, darf sich im Performance Saal des Jazzcampus an das Dirigentenpult stellen und der Rockband The Universe by Ear Anweisungen geben.
Auch für die kleinsten und jüngeren Besucher*innen gibt es vor allem am Sonntag die Möglichkeit sich aktiv zu beteiligen. So lädt unter anderem die Pianistin Ansi Verwey gemeinsam mit ihrem Assistenten Richard zur Märchen-Opern-Spiel-Stunde in den Spiel-Estrich ein, klangliche Entdeckungstouren durch Basel bieten Florian Hohnhorst und Simon Wunderlin an und in der Kinderdisco in der Kaschemme darf getanzt werden als gäbe es kein Morgen.
KLANGBASEL FÜR ACTIONHELD*INNEN MIT VIEL EMOTION UND ADRENALIN
Für wen Musik in erster Linie einer Energie-Explosion gleichen soll, für den/die bietet KlangBasel herausfordernde Experimente durchs wilde Musikleben. Musik zum Abfliegen und Tiefseetauchen, mit Drama, Passion und viel Drive. Musik mit Herz, Hand und Verstand. Es gibt herausfordernde Experimente und konfrontative Exzesse, die es zu entdecken gilt: Sarah Chaksad präsentiert Jazziges und arrangiert Stücke der Band Mix!t, die Gebärden- und Lautsprache im Rap vereint und bringt diese mit ihrem Orchestra und dem Gebärdensprachpoet Rolf Perrollaz und Mundartrapper Gaston Musik auf die Bühne im Wettsteinhof. Ein einmaliges Treffen zwischen dem Kneipen-Duo Noti Wümié (Rapper Greis und Gitarrist Benjamin Noti) und einem kultivierten Ensemble des Sinfonieorchester Basel, arrangiert vom Komponisten Michael Künstle, heizt im Union die Stimmung an. Das Klangbuffet in der Rebgasse 35 bietet mit 4.0.5.8, Lexs, The Jimmy Miller Incident und Dylan Hausmann nicht nur musikalische, sondern auch kulinarische Leckerbissen und im Rahmen einer Kooperation mit der BuchBasel spannt DJ Thom Nagy mit der jungen Autorin Julia von Lucadou zusammen. Bei dem eigens von KlangBasel in Zusammenarbeit mit dem Label Suisse Festival aus Lausanne initiierten Projekt «Colors in Blue» formieren Jazzstudierende aus Basel und Lausanne das Jazzorchestra, für welches Daniel Schnyder ein neues Werk geschrieben hat. Der amerikanisch-schweizer Komponist ist schon lange bekannt für seine grenzüberschreitenden Qualitäten zwischen Klassik und Jazz. Im Union greift er auch selbst zum Saxophon und wird seine aufregende und kraftvolle Musik präsentieren, die schon von der New York Times gelobt wurde.
Das vollständige Programm ist auf www.klangbasel.ch zu entdecken.







