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ÖDP NRW startet Petition "Rettet die dunkle Biene"

07.09.201808:59 UhrEnergie & Umwelt
Bild: ÖDP NRW startet Petition "Rettet die dunkle Biene"
Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen
Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen

(openPR) (Dortmund) – „Rettet die dunkle Biene“ – diese Petition an den Landtag von Nordrhein-Westfalen startete die Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) am 6. 9. 2018 auf der FAIR FRIENDS in Dortmund. Ziel der Petition ist die Erhaltung der Artenvielfalt bei den Bienen. Die Dunkle Biene ist in NRW akut vom Aussterben bedroht. „Zum Erhalt der dunklen Biene ist dringend die Ausweisung von Schutzgebieten und Belegstellen erforderlich.“ so Bioimker Hans-Joachim Werner bei der Vorstellung der Petition auf der Messe.



In Deutschland kamen historisch vier Ökotypen der dunklen Biene vor: die Alpenländische Dunkle, die Pommernbiene, die braune Biene und die Heidebiene. Die Pommernbiene ist zwischenzeitlich durch Kreuzungen verschwunden. Für Nordrhein-Westfalen sind die Ökotypen der braunen dunkle Biene und der Heidebiene relevant.

"Zum Erhalt dieser Ökotypen der dunklen Biene in NRW wären zwei Schutzgebiete mit einem Durchmesser von jeweils ca. 10 km erforderlich, in denen keine andere Bienenart gehalten wird", so Bioimker Werner.

Das Verhalten der dunklen Biene ist unserem Klima und unserer Landschaft seit Jahrtausenden angepasst. Dank ihrer Widerstandskraft fliegt diese Biene auch bei niedrigeren Temperaturen aus. Sie Biene fliegt andere und mehr einheimische Blü-tenarten als andere Bienenarten.

Erfolgen diese Schutzmaßnahmen nicht, wird bald die heimische Bienenrasse verschwunden sein.

Der Text der Petition:

Die ursprünglich in Nordrhein-Westfalen heimische Dunkle Biene steht vor dem Aussterben. Durch Importe von Fremdrassen wurde sie immer mehr verdrängt. In NRW besteht derzeit keine einzige funktionierende Belegstelle der Dunklen Biene. Nötig wären, um den Bestand zu erhalten, aber mindestens für jeden in NRW heimischen Ökotyp der Dunklen Biene eine Belegstelle, also mindestens zwei.
Ein Nebeneinander von verschiedenen Bienenrassen ist möglich und wünschenswert. Der Grundbestand einer Unterart muss jedoch gesichert werden. Dringend notwendig wäre hierzu die Ausweisung eines ausreichend großen Schutzgebietes für die Dunkle Biene in Nordrhein-Westfalen.
Die dunkle Biene hat spezifische Vorteile: Zwei wissenschaftliche Untersuchungen bestätigten: Die Dunkle Biene fliegt andere und mehr einheimische Blütenarten an als Buckfast- und Carnicabienen. (Vergl. hierzu Kirsten Köppler, Ressourcennutzung und Sammelverhalten der verschiedenen Unterarten der Honigbiene apis mellifera L., Dissertation, Weimar 2002; Bernard Delforge und Hubert Guerriat: Pollen spectra of Buckfast and dark bees honeys in an urban environment, in mellifica 4/2012, No 101, S. 10 ff.) Ihr Verhalten ist dem Klima und der Landschaft in NRW seit Jahrtausenden angepasst. Dies bedeutet auch, dass sie kein größeres Brutnest, als es unbedingt nötig ist, anlegt.
Die dunkle Biene war in Nordrhein-Westfalen in zwei Ökotypen heimisch: Die Heidebiene und die braune Dunkle Biene. Beide müssen über ein Schutzprogramm erhalten werden.

Zum Schutz dieser Bienenarten ist ein Schutzgebiet mit einem Durchmesser von etwa 10 km, in dem keine anderen Bienenarten gehalten werden, erforderlich. Nur so kann gewährleistet werden, dass keine Vermischung mit anderen Bienenarten stattfindet.

In Nordrhein-Westfalen böte sich hierfür das Senne-Gebiet und der Naturpark Eifel an.

Die Unterzeichner dieser Petition bittet daher den Landtag von Nordrhein-Westfalen, im Senne-Gebiet oder im Naturpark Eifel zwei Schutzgebiete für die Dunkle Biene, eines für die Heidebiene und eines für die braune Biene, auszuweisen.

Zum Hintergrund:

Warum Dunkle Bienen?

Die ursprünglich in Deutschland heimische Dunkle Biene steht vor dem Aussterben. Durch Importe von Fremdrassen wurde sie immer mehr verdrängt. In Deutschland gibt es derzeit keine einzige funktionierende Belegstelle der Dunklen Biene. Nötig wären, um den Bestand zu erhalten, aber mindestens für jeden Ökotyp der Dunklen Biene eine Belegstelle, also mindestens vier.

Selbst wenn man selber keine Dunkle Biene hält, sollte der Schutz des Genpools dieser Mellifera-Unterart jedem Imker am Herzen liegen. Ein Nebeneinander von verschiedenen Bienenrassen ist möglich. Der Grundbestand einer Unterart muss jedoch gesichert werden. Dringend notwendig wäre zudem die Ausweisung eines ausreichend großen Schutzgebietes für die Dunkle Biene in Deutschland. Die alte einheimische Dunkle Biene wird aus ökologischen und Arten-schutzgründen gehalten und gepflegt.

Zwei wissenschaftliche Untersuchungen bestätigten: Die Dunkle Biene fliegt andere und mehr einheimische Blütenarten an als Buckfast- und Carnicabienen. Ihr Verhalten ist dem Klima und der Landschaft seit Jahrtausenden angepasst. Dies bedeutet auch, dass sie kein größeres Brutnest, als es unbedingt nötig ist, anlegt.
Im Vergleich zu anderen Bienenrassen kann die dunkle Biene dank ihrer Widerstandskraft bei niedrigeren Temperaturen und z.T. sogar bei Regen eher ausfliegt. Ihr Schwarmtrieb ist gering. Das Brutnest ist nicht außerordentlich groß. Von den Vorzügen der Dunklen Biene wusste man auch schon in früherer Zeit zu berichten. Der bekannte "Bienenbaron" August Freiherr von Berlepsch (1815-1877) schätzte z.B. die Vorzüge "seiner" Dunkle Biene.
So ist die Dunkle Biene in Irland, von der es noch starke Bestände gibt, ein Ableger des bretonischen Typs, während Dunkle Bestände in Großbritannien teilweise auf bretonischen dunkle Bienen und Heidebienen zurückgeführt werden können.

Eine Reliktpopulation von einem speziellen Heidetyp, der sich von der deutschen Heidebiene unterscheidet, ist auch auf der dänischen Insel Læsø zu finden. Von dort wurden Königinnen nach Grönland gebracht und man findet dort jetzt ebenfalls diesen Ökotyp. Die dunkle Biene in Norwegischen Flekkefjord stammt von original Heidebienenvölkern aus Deutschland ab, bilden also keinen eigenen extra Ökotypus. Die Dunklen Bienen in Schweden gehören teilweise zum Sonder-Heidetypus aus Læsø, teilweise sind es auch Importe über Norwegen der deutschen Heidebiene und zudem gibt es einen eigenständigen schwedischen Heidebienentypus. Heide-bienen aus Schweden wurden wiederum nach Finnland importiert, die dort eigentlich nicht hingehören, denn dort war ursprünglich das Gebiet der Silvarum. In Frankreich gibt es allein im Zentralmassiv fünf dunkle Ökotypen. Daneben kann man dort die provenzalische und die bretonische Dunkle Biene finden. Es gibt keine Ökotypen "Südwesteuropa, Nordeuropa, Osteuropa, Westeuropa", vielmehr müssen dort lebende vorhandene Dunkle Bienen den jeweiligen spezifischen Ökotypen wie z.b. Heidebiene, Alpenländische, Bretonische, Braune u.a. zuge-ordnet werden.

Entnommen mit freundlicher Genehmigung von:
http://www.alternativen.homepage.t-online.de/bioimker/impressum.html

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