(openPR) Wozu ein Übungsbuch? Das geht doch online!
Geht es wirklich?
Die Welt ist online, wozu dann ein gedrucktes Buch? 59% aller Deutschen verbringen ihre Freizeit online. Online ist das neue Leben. Online sind die neuen Sozialkontakte.
So kann es schon einmal vorkommen, dass der beste Freund eines 14-Jährigen in Dubai wohnt und er ihn noch nie in persona gesehen hat. Aber wozu auch? Er spielt regelmäßig mit ihm, beziehungsweise gegen ihn. Beide ballern sich gegenseitig oder auch Dritte ab und werden dabei beste Freunde. Zu besprechen gibt es dabei in der Regel wenig, höchstens wann man sich als nächstes zu welchem Spiel trifft.
Ist der beste Freund nicht online, so ist es sicherlich ein anderer. Und wenn keiner da ist, dann bleiben vielleicht auch noch fünf Minuten um etwas online zu lernen. Sobald jedoch das grüne Lichtlein leuchtet weiß man: Der beste Freund ist da und los geht’s! Es wird wieder geballert. Lernen – das kommt später.
Durch unsere Medien haben nicht nur wir, sondern auch unsere Kinder etwas gelernt. Wir sind ‘multitasking’. Wir Alten vielleicht nicht mehr, wie mir meine Kinder regelmäßig vorwerfen. “Nicht ansprechen, Deine Mutter kann nur eine Mail lesen, nicht aber Dir antworten”.
Wir sind aber auch rastlos. Die Konzentration zu fokussieren und nur eine Sache zu machen fällt vielen mittlerweile schwer, denn neben dem Lesen, Lernen oder der Arbeit lässt sich auch eine E-Mail lesen, schauen ob etwas auf Instagram passiert ist und die Nachrichten können auch noch gecheckt werden. Und nebenbei wird das getan, was wirklich getan werden muss. Nebenbei.
Die Rastlosigkeit wird immer größer. Unsere und die unserer Kinder. Stress ist die Folge. Krankheiten sind die Spätfolge.
Der Medienkonsum wirkt sich aber nicht nur auf unser Leseverhalten aus, sondern auch auf unsere Freizeitgestaltung. Die Menschen verbringen weniger Zeit in der Natur, machen weniger Sport und treffen sich nicht mehr so oft wie früher persönlich mit Freunden. Von Angesicht zu Angesicht – ohne dabei auf einen Bildschirm zu sehen. 39% treffen sich weniger mit ihren Freunden als noch in 2013. Wir verarmen im sozialen Bereich.
Aber auch wir Eltern sind an der Entwicklung nicht unschuldig, denn was leben wir unseren Kindern vor? Nur 27% spielen regelmäßig mit ihren Kindern. Aber wodurch lernen unsere Kinder? Durch uns! Es geht nicht nur um die Rollenspiele als Kleinkinder, nein, auch ein Kommunikationsverhalten will erlernt sein. Wie soll ein Kind in der Schule ordentlich argumentieren, wenn es das nie zu Hause tut? Eine Diskussion beim gemeinschaftlichen Abendessen ist ebenso wichtig wie das Essen selbst.
Eltern sollten für sich selbst und ihre Kinder Regeln aufstellen. Eine Mahlzeit ist eine Mahlzeit und bleibt eine Mahlzeit! Man unterhält sich dabei - wie man es schon seit Jahrhunderten tat - und starrt nicht in der Hoffnung auf eine Nachricht auf sein Telefon.
Man verbringt die Zeit mit den wichtigsten Menschen seines Lebens: Mit seiner Familie - nicht mit dem Handy!
Warum gibt es in Wellnesshotels ein Handyverbot im Speisesaal und am Pool? Weil Menschen zwei Dinge besonders brauchen: Ruhe und Kommunikation. Ruhe aber finden wir kaum noch. Genausowenig wie die Zeit, uns ausschließlich mit einer Sache zu beschäftigen, wie z. B. dem Lernen.
Apropos Lernen: Hier hoffen Eltern, dass sie mal schnell abends online die richtigen Tests für ihre Kinder finden. Oft verschwenden sie dabei Stunden im Netz, weil sie sich verlieren und am Ende doch nicht das Richtige finden.
Oder sie lassen ihre Kinder im Netz lernen und verbringen Stunden, sie dabei zu kontrollieren und von den anderen Versuchungen des Netzwerkes abzuhalten.
Das Resultat: Frust, Stress, Ratlosigkeit und viel verlorene Zeit!
Aber es gibt eine Lösung: Das gute alte Buch oder besser: ‚Das ultimative Probenbuch‘ und ‚Testflipping‘! So lässt es sich konzentriert und gezielt auf die wichtigsten Schulereignisse vorbereiten – ohne Handy! Die gewonnene Zeit kann besser genutzt werden. Zum Beispiel mit echten Freunden oder so, wie es diese Mutter beschreibt:
„Guten Tag,
Sie haben soeben unser Leben bunter gemacht. Wir haben jetzt nämlich wieder mehr Zeit. Ich habe 4 Kinder. Und meine zwei Schulkinder sind gut in der Schule. Dennoch habe ich viele Abende sinnlos damit verbracht Übungsaufgaben zu kreieren oder im Web seltsame Themen zu suchen. Ein echter Zeitfresser. Unglaublich langweilig dazu. Jetzt habe ich eben eines Ihrer Hefte durchgesehen. Großartig. Ich werde an meinen Abenden nun wieder lesen oder Musik hören können. Meine Kinder werden eine entspannte Mutter zum Frühstück antreffen. Mein Sohn wird nicht mehr, augenrollend, mein Gekrakel lesen müssen... Ihr Buch verschafft uns ungeahnte Zeit. Danke!“










