(openPR) Erkenntnisse aus der Praxis für mehr Usability
Nutzungsfreundlich und überzeugungsstark – so müssen werbliche Informationen angeboten werden, um online ihre Zielgruppe zu erreichen. Auch im B2B-Webdesign werden Veränderungen deutlich: B2B-Websites werden schlanker und gewinnen gleichzeitig an userspezifischem Mehrwert über sogenannte Add-on-Funktionen. Diese interaktiven Tools bieten dem Nutzer die Möglichkeit, durch die Eingabe individueller Werte eine Art automatisierte Beratungsleistung abzurufen. So können Angebote und Preise generiert und Leistungen unverbindlich konkretisiert werden – bereits vor der ersten direkten Kontaktaufnahme. Der Vorteil: Die Kommunikation wird ohne nennenswerten Mehraufwand individualisiert, die Usability wird optimiert.
Ein Beispiel aus der Praxis: Für die EPSI Europe GmbH (www.epsieurope.de), einen führenden Hersteller von Maskierungen für die Oberflächentechnik, hat die B2B-Werbeagentur weitkamp marketing einen Sonderetiketten-Konfigurator entwickelt, der auf der EPSI Website zum Einsatz kommt. Durch die Festlegung der Parameter „Größe“, „Material“ und „Stückzahl“ sowie einen Datei-Upload ist die Vorbereitung zur Auftragsabwicklung seitens des Kunden bei der Auftragsvergabe bereits vollständig abgeschlossen. Auch der Preis pro Etikettenrolle wird dem Kunden im selben Vorgang angezeigt. Das Ergebnis: reibungslose Prozessabläufe, von denen Kunde wie Unternehmen profitieren.
Das Fazit: Es lohnt sich in jedem Fall, die Präsentation und Usability von B2B-Websites kritisch zu hinterfragen. Ein wichtiges Tool ist hierbei Google Analytics. Die dort abrufbaren Daten helfen nicht nur dabei, Schwachstellen von B2B-Websites aufzudecken. Auch die Optimierung von B2B-Webdesigns und Website-Usability verläuft mit Google Analytics meist erfolgreicher, weil an die Stelle von Mutmaßungen fundierte Einsichten in das tatsächliche User-Verhalten treten.













