(openPR) So profitieren B2B-Unternehmen von der Revolution in der Print-Werbung.
von Thomas Mauntel
Seit zwei Jahrzehnten prognostizieren selbsternannte Experten den Tod der Printmedien. Der vermeintliche Schuldige: das Internet mit seinen allzeit kostenfrei verfügbaren Inhalten. Diesen Abgesängen zum Trotz haben wir in unserer B2B-Kommunikationsagentur weitkamp marketing festgestellt, dass Print-Werbung unverändert gefragt ist. Allerdings sind heute andere, anspruchsvollere Standards erforderlich, wenn Print-Werbung beeindrucken und wirken soll. Kunden wünschen sich zunehmend ausgefallenere Print-Produkte in der B2B-Kommunikation: hochwertig veredelte Broschüren mit Sonderlackierungen, aufmerksamkeitsstarke Stanzungen, Klappkarten, die das beworbene Produkt dreidimensional begreifbar machen … Der Print-Fantasie und ihren Umsetzungen sind nahezu keine Grenzen mehr gesetzt. Die Weiterentwicklungen der Drucktechnik eröffnen zudem nicht nur neue Horizonte, sondern machen vieles auch günstiger realisierbar. Insbesondere der vergleichsweise preiswerte Digitaldruck leistet bedeutend mehr als noch vor wenigen Jahren.
Die wichtigste Frage bei der Print-Konzeption bleibt generell: Was vermag die Zielgruppe im aktuellen Wahrnehmungskontext zu beeindrucken? Das bedeutet: In Zeiten von Online-Marketing und SEO-Dominanz können Print-Werbemittel durchaus eine besondere Wirkstärke entfalten. Und zwar dann, wenn sie sich von ihrem Wettbewerb abheben.













