(openPR) Rassehunde wie Chihuahua kosten durchaus 1500 Euro – und verschwinden ruckzuck unter der Jacke eines Kriminellen. Tätowierungen und Chips sind nur ein Teil der Maßnahmen, die helfen, den eigenen Hund vor dem Zugriff Fremder zu schützen. Video-Kameras können auch helfen, doch wie werden sie am besten eingesetzt?
Wie hoch die Diebstahlzahlen in Deutschland sind, ist nicht systematisch erfasst, aber allein in Nordrhein Westfalen werden pro Jahr um die 140 Hunde als gestohlen gemeldet, bei unbekannter Dunkelziffer. Um die geliebten Vierbeiner im eigenen Heim besser zu sichern, gibt es verschiedene Alternativen.
Laut Statista leben in Deutschland rund 34 Millionen Haustiere, davon rund 10 Millionen Hunde. In der Schweiz leben rund 500.000 Hunde, in Österreich sind es etwa 581.000 Hunde. In keinem der Länder werden Diebstahlzahlen zentral gesammelt, so dass die absolute Zahl gestohlener Tiere nicht bekannt ist. Ihr Schicksal ist aber meist das selbe – und fast immer tragisch:
Gestohlene Rassehunde werden häufig für illegale Zucht missbraucht und ausgebeutet. Teilweise werden sie, wie auch Mischlinge, an Versuchslabore verkauft, um für Kosmetik, Pharmazeutika oder andere Produkte vieles über sich ergehen lassen zu müssen, was im Alltag als Misshandlung und Tierquälerei betrachtet wird.
Tätowierungen und eingepflanzte Chips helfen zwar manchmal, die geliebten Vierbeiner zurück zu bekommen. Das gilt aber nur, wenn sie im Land verbleiben und ein potenzieller Käufer, ein Tierarzt oder ein Laborant aufmerksam und kritisch ist. Häufig ist das nicht der Fall und der Hund bleibt verschwunden.
Um sicher sein zu können, dass der eigene Hund zumindest zu Hause gefahrlos herumtollen kann, empfehlen sich daher verschiedene Schutzmechanismen. Dazu gehören eine solide Umzäunung und eine gute Erziehung des Hundes, und ebenso ein unabhängiges und flexibles Kamerasystem.
Ein solches System bietet Blink an. Seine Kameras für den Innen- und Außenbereich liefern gestochen scharfe Bilder des überwachten Bereichs und schlagen sofort Alarm, wenn sich jemand dort bewegt. Ihre Empfindlichkeit lässt sich so einstellen, dass sie nur auf Menschen reagieren, aber nicht auf den Hund.
Jeder Alarm wird direkt auf Smartphone und Tablet geschickt. Damit haben Nutzer unmittelbar Kontrolle über das Geschehen zu Hause, wenn sie mal nicht dort sind. Über Live-View und Foto-Option kann natürlich auch der Hund selbst jederzeit beobachtet werden.
Soll der geliebte Vierbeiner bestimmte Bereiche nicht betreten, kann eine Blink-Kamera ebenfalls helfen: Entsprechend sensibel eingestellt meldet sie sofort den Übertäter, der Hundehalter kann direkt einschreiten.
Das Sicherheits-System von Blink schützt natürlich auch, wenn das Haus leer ist, so dass es weit mehr Schutz bietet als nur für Hunde.
Das Blink Sicherheitssystem besteht in der Basis-Ausführung aus einer Kamera und einem Sync-Modul und kostet 169 Euro. Es speichert seine Aufnahmen in einer kostenlosen Cloud, die Blink in Deutschland betreibt und die jedem Nutzer Anonymität und hohen Datenschutz bietet.
Zu beziehen ist das Blink Sicherheitssystem direkt bei Blink, bei Amazon und in ausgewählten Fachgeschäften.
Weiter Informationen unter https://eu.blinkforhome.com













