(openPR) team2work unterstützt IT-Consultant cpIT bei der erfolgreichen Implementierung von Fernwartungsschnittstelle mit Windows CE-Terminals.
IT-Consultants und Ingenieurbüros recherchieren und unterstützen ihre Industriekunden im Betrieb von komplexe Anlagenschnittstellen. Die Internetrecherchen nach einer Fernwartungsschnittstelle, die den Anforderungen seines Kunden entsprechen, führten den IT-Berater Christian Pinggera von cpIT zu team2work nach Gaggenau. Der Kunde des Beratungsbüros benötigte als Schiffkranhersteller eine Fernwartungsschnittstelle, die auf dem Betriebssystem Windows CE läuft und keinen Drittserver im Web ansteuert. „Es gibt nicht sehr viele Lösungen am Markt, welche eine industrielle Fernwartung in dieser Form anbieten“, so Christian Pinggera von cpIT. Einfache Bedienbarkeit und Installation, sowie ein userfreundliches Interface und ein zuverlässiger Service waren ebenfalls Anforderungen, die team2work erfüllen kann.
IoT-Fernwartung einfach und praxisnah für alle Betriebssysteme
Die team2work GmbH bietet als einer der wenigen Anbieter IoT-Fernwartungslösungen (RemoteService), die einen direkten Zugriff auf Windows CE 5, CE 6, CE 7, 7 Embedded und Embedded Compact (CE 8) ermöglichen. Gleichzeitig ist eine Integration in vorhandene Anlagen mit Unterstützung vieler Hersteller von Panel PC wie z.B. Toradex, Eaton, Beckhoff ein weiteres Alleinstellungsmerkmal von team2work.
Im Falle von cpIT stellte sich nach der Spezifikationsanalyse durch team2work heraus, dass für den Schiffkranhersteller die Komplettlösung team2work RemoteService eingesetzt werden kann. Der Fernzugriff auf die Kransteuerungssoftware, die auf einem Windows CE Terminal läuft, konnte ohne zusätzliche Individualisierung eingerichtet werden. Dank der einfachen Testphase und Implementierung konnte cpIT auf einen zusätzlichen technischen Dienstleister verzichten und für den Endkunden Kosten einsparen.
Reibungsloser Ablauf und schnelle Implementierung
„Zwischen Kontaktaufnahme und Implementierung des ersten RemoteService-Clients sind gerade mal 10 Tage vergangen“ berichtet Kai Zirlewagen, Geschäftsführer von team2work. Im ersten Schritt wurde eine Demoversion an cpIT geliefert. Nach der erfolgreichen Testphase, wurde im Anschluss der erste Client von RemoteService gemeinsam mit cpIT installiert. Alle weiteren Client-Installationen wurden dann in Eigenregie vom Kunden implementiert.
Der Endkunde hat viele Vorteile: er kann seine Terminals sehr einfach warten, jederzeit neue Geräte hinzufügen und seine Anlage von extern administrieren. Für den IT-Consultant war es wichtig, seinem Kunden eine funktionierende, einfache Fernwartungslösung anbieten und installieren zu können. Da es sich um bestehende Geräte mit Windows CE Betriebssystemen handelt, ist eine Lösung ohne Individualprogrammierung kaum auf dem Markt zu finden. Mit der Fernwartungslösung RemoteService konzentriert sich team2work seit über 10 Jahren auf den Mittelstand. „Alle reden von Internet 4.0: Wir haben aber die Erfahrung gemacht, dass mittelständische Anlagenhersteller schon längst in der Zukunft angekommen sind und Anbieter wie uns aus dem Schwarzwald schätzen. Der direkte Draht zu unseren Kunden bringt auch uns in der Entwicklung weiter“, berichtet Mitgründer und Geschäftsführer Andreas Krög.












