(openPR) Die richtige Wahl des Bassverstärkers ist keine leichte. Ob sie einen Transistor-, Röhren- oder Digitalverstärker wollen ist erstmal eine technische Frage. Viele unterschiedliche Musiker schwören allerdings auch viele unterschiedliche Verstärker. Wie kann es also sein, dass es nicht den einzig wahren Verstärker gibt?
Viel von diesem Umstand hat mit der subjektiven Wahrnehmung verschiedener Klangästhetiken und Geräuschempfindung zu tun. Was für manche Leute fantastisch klingt, beunruhigt andere. Wo bei einem Verstärker viele Leute den puren und unverfälschten Sound loben, sagt ein anderer, dass es ihn stört, dass der Verstärker so charakterlos klingt.
Logistisch bieten Transistor- und erst recht Digitalverstärker natürlich einen unbestreitbaren Vorteil. Sie sind kompakter und wesentlich leichter. Somit lassen sie sich aus dem Proberaum leicht zum nächsten Auftritt transportieren. Wieviel Watt der Verstärker der Wahl hat, wirkt erstmal nebensächlich, kann aber am Ende darüber entscheiden, ob er überhaupt dazu in der Lage ist, die anderen Instrumente in passender Lautstärke zu unterstützen. Das Problem: Basstöne benötigen sehr viel Energie um erzeugt werden zu können. Da hilft eine hohe Wattzahl und treibt aktiv die maximale Lautstärke nach oben.
Am Ende des Tages ist es subjektiv. Ob Sie einen Bassverstärker bevorzugen, der dem Sound seinen eigenen Stempel aufdrückt oder ob Sie sich für einen entscheiden, der den Klang möglichst unverfälscht wiedergibt: Wichtig ist, dass er Ihnen und Ihren Ansprüchen gerecht wird.
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