(openPR) Ein Keylogger ist zu Recht ein gefürchtetes Spionage-Tool. Es sei denn, Sie setzen ihn selbst ein und überwachen damit Ihren PC.
Wenn Sie glauben, jemand anderes nutzt Ihren PC heimlich, dann können Sie dem Eindringling mit einem Keylogger eine Falle stellen. Denn ein solches Spionage-Tool zeichnet alle Tastatureingaben des PCs auf und speichert sie in eine versteckte Datei. Diese lässt sich später von Ihnen öffnen und durchsuchen. Empfehlenswert für diesen Einsatz ist etwa der Wolfeye Keylogger ( https://www.windows-keylogger.com/ ), der auch auch Portalen wie Chip Online oder CNET heruntergeladen werden kann. Diese Software kann sogar auch Bildschirmaufnahmen – sogenannte Screenshots erstellen und versendet die Daten auf Wunsch an Ihre Email Adresse vollkommen unbemerkt im Hintergrund.
So geht’s: Kopieren Sie den Wolfeye Keylogger in einen unauffälligen Ordner, den Sie vorher in die Antivirus-Ausnahmen gesetzt haben. Starten Sie anschließend die Anwendung und wählen Sie die gewünschten Einstellungen wie Screenshots oder Email Versand. Starten Sie dann die Aufzeichnung durch Betätigen des Start-Knopfes und schließen Sie das Fenster, so dass es verschwindet.
Von nun an wird nichts mehr darauf hinweisen, dass das Tool im Hintergrund läuft und jeden Tastenschlag aufzeichnet bzw. Screenshots erstellt. Selbst von der virtuellen Windows-Tastatur werden die Eingaben abgefangen. Auch im Taskmanager wird der Benutzer keine Hinweise finden.
Überwachung beenden: Wenn Sie die Software nicht mehr nutzen wollen, starten Sie die Anwendung und beenden die Aufzeichnung durch Betätigen des Stop-Knopfes. Anschließend drücken Sie auf den „Uninstall-Knopf“, um die Anwendung vollständig vom PC zu entfernen. Der Rest geschieht automatisch, es scheint nur eine kurze Meldung zur erfolgreichen Deinstallation, die aber gleich darauf verschwindet.












