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strandGespräch: „Unternehmensleitlinien fürs Klo? - Ja, so sind wir!“

Bild: strandGespräch: „Unternehmensleitlinien fürs Klo? - Ja, so sind wir!“

(openPR) Unternehmensleitlinien – sie fehlen in fast keinem Unternehmen. Warum es gut ist, bei der Findung solcher Leitlinien alle Mitarbeiter einzubeziehen und warum „proActConsulting“ sich zumindest von dem Begriff „Leitlinien“ getrennt hat, verrät Gründer und Geschäftsführer Nils Bohnes im Interview.




proAct Consulting hat ja jetzt seit kurzem Unternehmensleitlinien. Wie kam es dazu?

Mir gefällt das Wort Unternehmensleitlinien nicht. Das hört sich an, wie ein Stahlross auf Schienen. Behäbig, unfähig vom Weg abzukommen und kaum zu stoppen. Ein richtiges Ungetüm eben.


Also keine Unternehmensleitlinien?

Nein, die haben wir nicht und die wollen wir auch nicht.


Aber eigentlich hat doch jedes Unternehmen Leitlinien...

Ich glaube, viele Unternehmen verwenden diesen Begriff einfach nur, weil sie sich keine Gedanken über eine andere Überschrift machen. Sie wollen etwas Bestimmtes zum Ausdruck bringen, aber verpacken es dann im gerne genommenen Sammelbegriff Unternehmensleitlinien. Wir sagen einfach „so sind wir“! Mit dieser Art von Darstellung wollen wir zum Ausdruck bringen, was uns ausmacht, was uns unterscheidet von Anderen und was wir haben und Andere gerne hätten. Aber dafür brauchen wir keine „Leitlinien“.


Wie würden Sie diese „Leitlinien“ dann betiteln?

"So sind wir" ist nichts Anderes als ein Spiegel unserer Arbeitsweise, wie wir agieren. Wir bringen einfach zum Ausdruck wer und wie wir sind. Das ist doch viel interessanter, als Leitlinien zu veröffentlichen, die sich ewig und immer gleich anhören.


Und warum dann so plötzlich?

Das kam überhaupt nicht plötzlich. Wir haben in den letzten Monaten sehr viel auf die Beine gestellt. Wir haben unser Portfolio neu ausgerichtet, wir haben eine klare Trennung zwischen den Bereichen Unternehmensberatung und Personalberatung durchgeführt. Wir haben neue Mitarbeiter an Bord genommen, unseren Aussenauftritt angepasst. Dabei haben wir uns immer an den Anforderungen des Marktes orientiert und dennoch versucht, immer auch ein Stück weit unsere Ideen und unsere Kreativität einzubringen. Und wir wissen, dass unsere Kunden auch interessiert, was uns ausmacht und wer hinter der Dienstleistung steht.


Ist das nicht trotzdem einfach nur eine hübsche Lektüre im Rahmen fürs Treppenhaus?

Ja genau! Oder gleich fürs Klo! (lacht). Unternehmensleitlinien für Treppenhaus und Toilette. Das passt doch perfekt. Aber Spaß beiseite. Mich würde wirklich interessieren, wie viele Leser in genau diesem Moment überlegen, wo denn deren Unternehmensleitlinien hängen. Und natürlich gibt es auch genug Mitarbeiter, die nicht einmal wissen, dass der eigene Arbeitgeber Leitlinien hat...


Wo hängen die denn zum Beispiel?

Ich habe sie tatsächlich schon in Treppenhäusern, Fluren und Lagerräumen gesehen. Und ja, auch in Toiletten! Ich vermute, dass einfach welche aufgehängt wurden um sie zu haben, weil eben alle sie haben. Auch als eine Art Allheilmittel, mit dem alles gut wird. Genau das wird es nicht, weil diese Herangehensweise tatsächlich fürs Klo ist.


Wie würden Sie denn jemanden davon überzeugen, dass Unternehmensleitlinien – oder wie man sie auch betiteln mag – wichtig sind? Kann man das überhaupt?

Nein. Ich würde nicht versuchen jemanden davon zu überzeugen, dass Unternehmensleitlinien wichtig sind. Ich würde versuchen jeden Mitarbeiter zu motivieren, einmal darzustellen was er ist, wie er ist und wie er etwas macht. Eben, was ihn ausmacht. So muss man Mitarbeiter gar nicht überzeugen, weil sie gerne darstellen womit sie sich identifizieren, für was und für wen sie etwas tun. Gerade im Zeitalter der Digitalisierung ist das doch ein tolles Mittel, um den Menschen wieder in den Vordergrund zu stellen.


Aber ist das nicht trotzdem etwas, das ich als Mitarbeiter ignorieren kann?

Ein Mitarbeiter kann so gut wie alles ignorieren. Aber warum sollte er das tun? Wenn ich den Mitarbeiter von Anfang an in die Idee mit einbeziehe und er somit die Möglichkeit findet, das zum Ausdruck zu bringen, was ihm wichtig ist, warum sollte er das ignorieren? Anders wäre es, wenn ich ihm das Essen ungefragt vorsetze. Dann wird er es möglicherweise nicht essen, weil es ihm nicht schmeckt. Wenn er sich das Gericht allerdings selbst aus der Karte aussuchen kann ...


Viele Köche verderben den Brei – warum durfte jeder bei „proActConsulting“ die „Leitlinien“ mitbestimmen?

Bleiben wir bei dem Beispiel Speisekarte. Die Mitarbeiter haben eine Speisekarte selbst erstellt, sagen wir, mit ungefähr 50 Gerichten. Jeder hat seine Lieblingsgerichte aufgeschrieben. Dann haben wir deren Anzahl reduziert auf die Speisen, die alle mögen und von denen sie denken, dass auch der Gast sie mögen wird. Diese Metapher lässt sich auf unsere Ergebnisse von „So sind wir“ übertragen. Jeder hatte die Möglichkeit aufzuzählen, was uns ausmacht, was ihnen wichtig ist und wie wir meinen, wahrgenommen zu werden. Dann haben wir diese Ergebnisse betrachtet und einen Nenner gefunden in den Dingen, mit denen sich alle identifizieren, die aber gleichzeitig auch für Kunden oder Bewerber interessant sind. Mit denen wir zeigen können „So sind wir“.


War die Findung schwierig?

Nein, überhaupt nicht. Ich habe die Idee vorgetragen und die Mitarbeiter konnten entscheiden, ob sie das wollen oder nicht. Die Rückmeldung war einstimmig positiv. Ich habe das Thema dann komplett aus der Hand gegeben und mich überraschen lassen. Von dem Ergebnis bin ich übrigens begeistert!


Wie sieht das Ganze denn final aus?

Es gibt kein Bild im Rahmen für das Treppenhaus! „Wie wir sind“ veröffentlichen wir auf unserer Homepage in verschiedenen Formen, zum Beispiel durch Statements der Mitarbeiter oder in einem Video.


Gibt es einzelne Themen oder Überschriften mit denen Sie sich besonders identifizieren?

Ja, mit allen! (lacht). Darum geht es doch nicht. Mir ist wichtig, dass die Mitarbeiter sich mit dem Ergebnis identifizieren können und sich darin wiederfinden. Ich bin lediglich der Ideengeber. Alles Andere wäre doch wieder das, was alle haben. Nämlich die Leitlinien fürs Klo, die von der Unternehmensleitung vorgegeben wurden und ausschließlich von denen gefeiert werden...


Sind die Ergebnisse von „proActConsulting“ jetzt in Stein gemeisselt?

Bei „proAct Consulting“ ist grundsätzlich nichts in Stein gemeisselt. Wir agieren bei solchen Themen genauso individuell wie bei unserem Portfolio. Was schon immer so war, muss noch lange nicht so bleiben. Was heute modern ist, kann morgen schon veraltet sein. Schlimm wäre es, wenn wir nicht in der Lage wären, entsprechend zu agieren. Obwohl ich schon fest daran glaube, dass viele Dinge die unsere Kollegen genannt haben, auch morgen noch Bestand haben werden.


Welchen Tipp würden Sie anderen Führungskräften geben, damit die Leitlinien nicht auf dem Klo enden?

Mit Tipps ist das immer so eine Sache... Ich kann aber definitiv sagen, dass ich noch nie in einem Gespräch so oft das Wort Toilette verwendet habe (lacht). Ich würde auf jeden Fall die Mitarbeiter immer von Anfang an in solche Themen einbinden. Dann bekommt man auf jeden Fall Feedback, ob so etwas überhaupt gewollt ist und in welcher Form. Warum? Und was soll das Ziel sein? Genau diese Fragen habe ich gestellt und würde sie immer wieder stellen! Denn so wusste ich, dass das ganze Team an Bord ist.


Apropos an Bord, wie ist „so sind wir“ denn eingeführt und veröffentlicht worden?

Wir haben uns Mitte des Monats mit allen Mitarbeitern und in Lübeck getroffen, ein gemeinsames Foto-Shooting gemacht und sind im Anschluss daran mit Elektro-Booten rund um Lübeck gefahren. Eine ganz coole Veranstaltung. Begleitet wurden wir von einem Video-Team welches von jedem Mitarbeiter ein Statement dazu abgefordert hat. Diese Aussagen zu „so sind wir“ werden bei uns auf der Homepage unter genau dieser Rubrik veröffentlicht. Offen, transparent, ehrlich, so wie wir eben sind!


Weitere Details unter www.proact-consulting.de

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