(openPR) Ein nicht mehr ganz so geheimer Tipp ist es bei einem Auswahlverfahren / Assessment-Center die Rolle des Moderators einzunehmen, wenn dir ein Thema in einer Gruppendiskussion nicht sonderlich liegt.
So kannst du beispielsweise auf die Zeit achten und dafür sorgen, dass auch eher ruhige Teilnehmer zu Wort kommen.
Das funktioniert übrigens auch in Meetings und Besprechungen während des Praktikums oder beim Jobeinstieg. Die Meetingkultur in Deutschland ist verbesserungsfähig und Bain & Company ermittelte einst: Rund 15 Prozent der Arbeitszeit der gesamten Belegschaft entfallen auf Meetings. Das ist deine Chance!
Das bedeutet ganz konkret: Neu im Job zu sein, kann durchaus mit einem Gewinn an Produktivität für das Unternehmen verbunden sein. Wenn du deinen Teil dazu beiträgst, dass wertvolle Arbeitszeit nicht vergeudet wird, kannst du schon in der Einarbeitungsphase (=onboarding) Ausrufezeichen setzen und das in dich gesetzte Vertrauen rechtfertigen. Neben der reinen Sitzung sind auch Vor- und Nachbereitung echte Zeitfresser.
Diese Woche widmen wir uns deswegen gezielt der Verbesserung von Meetings. Dabei geht es um einen Erfahrungsbericht, verbesserte Kommunikation und Motivation und darum, was Meetings und das Stockholm-Syndrom gemeinsam haben. Außerdem schauen wir uns 7 Wege zu produktiveren Meetings an (Wir wollten auch einmal eine solche Überschrift, sorry...), geben Tipps zu Dauer und Vorbereitung bzw. Organisation und widmen uns einem richtig wichtigen Meeting: mit dir selbst (Me-Time).
Zur Auflockerung gibt es auch ein Besprechungs-Bingo als kostenloses Spiel.
Schau gerne einmal rein und klick dich durch die verschiedenen Beiträge im Blog zum Schlagwort Meeting.
https://nur-oben-ist-platz.de/leben-karriere-wirtschaft/fuehrungskraefte-doktor-meet/













