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Wie Gott in Frankreich

19.07.201810:38 UhrMode, Trends, Lifestyle
Bild: Wie Gott in Frankreich
Wie Gott in Frankreich  ©License To Race
Wie Gott in Frankreich ©License To Race

(openPR) Schwetzingen, den 19.07.2018: Man möge bitte diese Plattitüden verzeihen - aber man ist sich tatsächlich so vorgekommen! 2018 ist gefühlt irgendwie das Jahr der Superlativen. Nach einem extrem erfolgreichen Start mit dem Wintertraining im Thomatal, tollen nationalen Events und dem Beginn der Internationalen Trackdays 2018 in Mugello wurde in La France doch tatsächlich noch einer draufgesetzt.



Clermont Ferrand und Magny Cours - nein, das sind keine bezaubernden französischen Schauspielerinnen, oh là là. Es sind aber wirklich bezaubernde Rennstrecken in einer wunderschönen Region von Deutschlands gallischem Nachbarn. Wie vielfältig sowohl Land als auch Kultur sind, durfte man auf wunderbarste Weise erfahren - im wahrsten Sinn des Wortes.

Aber immer langsam, immer der Reihe nach, in Frankreich genießt man und eilt nicht durchs Geschehen.

Aston Martin Stuttgart präparierte den Aston Martin Racing GT4 wieder einmal hervorragend für die Reise, die er im eigenen Trailer antreten durfte. Denn die 7 Limited-Club-Mitglieder und Aston Martin-Kunden, die die wohlklingenden Rennstrecken exklusiv be- und erfahren konnten, hatten wie immer Anspruch auf einen bestens vorbereiteten Sportwagen. Zu einem erfolgreichen Internationalen Trackday gehört aber natürlich nicht nur das technische Zubehör, auch eine dem Anlass entsprechende Unterkunft ist ein absolutes Muss.

Wenn man sich Gott in Frankreich vorstellt, kommt unweigerlich eines der vielen barocken Schlösser ins Gedächtnis, die Flüsse, Bergregionen, aber auch die großen Metropolen zieren. Man muss neidlos anerkennen, dass die französischen Bauten den schönen deutschen Burgen und Schlössern wirklich in nichts nachstehen. So wurde der Grundstein der betreffenden „Herberge“, dem Château de Béguin, das zwischen den Regionen Burgund und Auvergne liegt, der Legende nach bereits im 12. Jahrhundert gelegt. Es entstand über die Jahre ein aristokratisches Herrenhaus, in dessen Gemäuern wir es man sich äußerst gut gehen ließ. Inmitten von Himmelbetten und Belle Époque-Möbeln fühlte man sich wie Ludwig, der Sonnenkönig oder Königin Marie-Antoinette. Historie pur!

Die individuelle, wunderschöne Anreise durch Frankreich fand bei bestem Wetter am 19. Juni statt. Die 7 Limited-Club-Mitglieder nebst teilweise Partnern und das License To Race-Team speisten vorzüglich in verschiedenen Restaurants der Umgebung.

Aber da war doch noch was….. Gefahren wurde tatsächlich auch noch. Und wie! Als wären die 7 Limited-Club-Mitglieder von den zeitnah in Frankreich stattfindenden Autorennen inspiriert worden -das 24-Stunden-Rennen von Le Mans fand am 16. und 17. Juni, das Formel 1-Rennen in am 24. Juni in Le Castellet statt- , legten sie am 20. Juni zunächst auf dem Circuit de Charade bei Clermont-Ferrand erneut Zeugnis ab, dass ihnen das Rennfahren im Blut liegt. Kein Wunder, fand doch auf diesem rund um einen Vulkankegel gebauten Kurs bis 1972 der Große Preis von Frankreich statt. Spektakulär in den Geländeverlauf eingebettet, gilt er als einer der letzten Natur-Kurse. Wirklich ein tolles Erlebnis, hier die Legende Aston Martin auf dem Asphalt bewegen zu dürfen.

Erfahren sind sie mittlerweile, die 7 Limited-Teilnehmer. Um ein ausführliches Briefing kam aber niemand herum. Jede Strecke ist anders, hat andere Sicherheitsauflagen, und auch der Aston Martin Racing GT4 dankt das Coaching mit optimierten Fahreigenschaften.

Erschöpft, aber glücklich kehrte man bei strahlendem Sonnenschein nach dem Diner ins Château zurück.

Der Internationale Trackday in Frankreich bot eine Besonderheit: Das Fahren auf zwei verschiedenen Kursen. So wurde am 21. Juni der Circuit de Nevers Magny-Cours angesteuert. Auch dieser Kurs atmet Formel 1-Luft. Von 1991 bis 2008 wurde hier der Formel-1-Grand-Prix ausgetragen, was den License-To-Race-Fahrern durchaus anzumerken war. Bestach Clermont Ferrand durch seinen einzigartigen Natur-Hintergrund, punktete Magny Cours als eine der modernsten und schnellsten Rennstrecken der Welt. Der GT4 gab alles! Die coolen Teilnehmer nutzten ihre Zeitfenster bis zur letzte Sekunde und verließen den Rennkurs am Nachmittag um wieder eine Erfahrung reicher.

Ein großer Dank an dieser Stelle wieder einmal an den European Speed Club (ESC), der dieses Ereignis perfekt wie immer organisierte.

Wenn man schon die Länder seiner europäischen Nachbarn für den Internationalen Trackday bereist, ist es fast ein Muss, das Ganze zu einem Kurzurlaub zu machen. Nur der Aston Martin Racing GT4 trat die Heimreise schnell an, um schon ein paar Tage später am Hockenheimring wieder im Einsatz sein zu können.

Frankreich bietet dermaßen viel, dass man kaum hinterherkommt, die möglichen Ziele und Sehenswürdigkeiten aufzuzählen. Ob die französischen Alpen, die mondänen Badeorte der Côte d’Azur, die zerklüftete Atlantikküste in der Bretagne, die Modehauptstadt Paris oder die unzähligen, qualitativ hochwertigen Weingüter - jeder fand sein Ziel. Und wurde am 21. Juni abends auch noch Zeuge einer der Grundlagen des französischen Fußball-Triumphs. La Grande Nation siegte gegen Peru und krönte eine durchweg gute WM später gegen Kroatien mit dem Titel. Aber nicht nur deshalb VIVE LA FRANCE!

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