(openPR) Im Mai 2018 hatten wir berichtet, dass 29 Lebensversicherungsgesellschaften unter
strenger Beobachtung der Bundesaufsicht
für das Finanzwesen (BaFin) stünden und Maßnahmenpläne zur Sicherung ihrer Liquidität vorlegen müssten.
In dieser Woche kamen die neuen Zahlen heraus.
Die Lage hat sich weiter verschlechtert.
Mittlerweile drohen 34 (von 84) deutschen Lebensversicherungsgesellschaften
mittelfristig finanzielle Schwierigkeiten! Zusätzlich ist jetzt auch noch die betriebliche Altersversorgung betroffen: das Bundesfinanzministerium hat
in der vergangenen Woche 45 Pensionskassen mit über 2,8 Millionen Mitgliedern unter finanzielle Beobachtung gestellt.
Bei 10 Pensionskassen sei „die Lage sehr ernst“. Namen werden nicht genannt.
Kurzfristig sehe ich zwar keine spektakulären Pleiten bei den Versicherern.
Und eine Risikolebensversicherung kann in bestimmten Fällen, z.B. zur Absicherung von Familienangehörigen, durchaus sinnvoll sein.
Kapitallebens- und Rentenversicherungen dagegen haben als sichere Geldanlage für den Vermögensaufbau oder für die Altersvorsorge ausgedient.
Trotzdem halte ich es für sinnvoll, mit monatlichen Beträgen regelmäßig zu sparen und damit systematisch Vermögen aufzubauen oder für das Alter vorzusorgen.
Aber mit einem Sparplan, nicht mit einer Lebens- oder Rentenversicherung.
Hier lesen sie den gesamten Artikel: https://der-beste-sparplan.de/warnung-lebensversicherungen/








