(openPR) Ethische Investments sind auf dem Vormarsch. Dennoch sind viele Anleger noch nicht zu 100 Prozent davon überzeugt, „grün“ zu investieren. Das liegt an einer Reihe von Vorurteilen, mit denen Sandra Montero López von der Sensus Vermögen GmbH in Marktredwitz nun aufräumen möchte.
Ethische Investments erfreuen sich unter nachhaltig-ökologisch denkenden Anlegern zunehmender Beliebtheit. Entgegen der vorherrschenden Meinung sind diese rentierlichen Finanzanlagen, die attraktive Renditen mit dem Gedanken der Nachhaltigkeit verbinden, keineswegs Modeerscheinungen, sondern stellen vielmehr eine gute Alternative zu konventionellen Kapitalanlagenmodellen dar.
Aber noch nicht alle Anleger stehen den ethischen Investments bis dato offen gegenüber. Das liegt in der Hauptsache daran, dass diese „grünen“ Finanzanlagen mit einigen Vorurteilen zu kämpfen haben. Um welche Bedenken es sich handelt und warum diese unbegründet sind, erklärt Sandra Montero López von Sensus Vermögen.
Einer der Mythen, der sich um die ethischen Investments rankt, ist der, dass die Rendite im Zuge der privaten Vermögensbildung zu Lasten des Nachhaltigkeitsgedankens niedriger ausfällt. Diese These wurde jedoch in einschlägigen Studien widerlegt. Untersuchungen zufolge geben ethische Finanzanlagen ebenso Ausblick auf gewinnoptimierte Rendite wie andere Anlagemodelle auch. Und mehr noch: Zuweilen zeigen ethische Investments eine weitaus bessere Performance.
Und auch mit dem zweiten Vorurteil, das grünen Finanzanlagen Intransparenz nachsagt und sie als vergleichsweise unsicher darstellt, kann Sandra Montero López aufräumen. Laut der Spezialistin des Marktredwitzer Finanzdienstleisters Sensus Vermögen liegt dieses Imageproblem in der Vergangenheit begründet, in der „Green Investments“ oftmals als solche propagiert wurden, aber letztendlich nicht hielten, was sie versprachen.
Ganz anders heutzutage – Investmentgesellschaften, die sich ethischen Kapitalanlagen verschrieben haben, arbeiten sehr viel transparenter. Das bedeutet nicht nur, dass sie die Anleger ausführlich darüber unterrichten, in welche Unternehmen und welche Projekte ihr Kapital fließt, sondern auch, dass die Einhaltung „grüner“ Anlagerichtlinien zudem von NGOs (Non-governmental organizations), Medien und anderen unabhängigen Institutionen überwacht wird.
Ausführlichere Informationen gibt es auf dem Blog von Sandra Montero López: sandramonterolopez.wordpress.com
















