(openPR) Biberach, 02.07.2018. Im Fachwerk Biberach, in der Gymnasiumstraße 9, gibt es ab dem 04.07.2018 für beinahe jedes KunstWERK ein FACH. Genauer gesagt, jeder der künstlerisch tätig ist und Produkte für alle möglichen Anlässe selbst herstellt, findet im Fachwerk Biberach eine Möglichkeit, seine geliebten Kunstwerke einem Publikum vorzustellen und diese dann auch dort zu verkaufen. Die Eigentümer des Ladenlokals Leonie Kemper und Marcel Grünelt öffnen kommenden Mittwoch ihre Türen für kunstinteressierte Kunden und alle, die neugierig sind. "Und da in Biberach das Schützenfest ins Haus steht, gibt es natürlich auch einige Überraschungen in Punkto Schützenzubehör für die Schützengänger" ergänzt Leonie Kemper.
Das Biberacher Paar möchte alles so einfach wie möglich halten: „Wir vermieten Fächer, in denen Künstler ihre Werke anbieten können“, so Marcel Grünelt. „Jeder, der etwas Selbstgemachtes verkaufen möchte, kann im Fachwerk Biberach ein Fach in einem Regal, einen Kleiderständer, einen Tisch, oder Ähnliches mieten. Ihre Produkte können die Künstler hierbei schon ab 3 Euro pro Woche und Ausstellungsfläche den Kunden anbieten. Der Preis variiert nach Größe der Fläche.
Der besondere Reiz dieses Konzeptes: Durch immer wieder wechselnde Aussteller entsteht ein bunter Blumenstrauß an Kunstwerken, der immer wieder aufs Neue durchgemischt wird. Marcel Grünelt, der selbst als Digitalkünstler unterwegs ist und sich für das marketingtechnische Erscheinungsbild des Fachwerk Biberach sowie dem Biberacher Honig von Leonie Kemper verantwortlich zeichnet, war immer schon fasziniert, wie kreativ Menschen sind. „Das müssen wir einfach unterstützen“, ist somit auch die einhellige Meinung der Ladenbesitzer.
Mit der Eröffnung soll allerdings noch lange nicht Schluss sein. Leonie Kemper und Marcel Grünelt sind noch voller Ideen, die Sie in und um das Fachwerk Biberach auch in Zukunft umsetzten wollen. Dazu gehört beispielsweise auch, ein Fach im Laden kostenlos für Arbeiten von Obdachlosen zur Verfügung zu stellen. „Wir würden es schön finden, wenn auch diese selbstgemachten Sachen eine Plattform, und natürlich auch entsprechende Käufer finden würden“, sagt Leonie Kemper.










