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Erfolgsbeispiel Tischlerbetrieb 70 Prozent mehr Umsatz durch konsequente Lageroptimierung

19.06.201807:58 UhrLogistik & Transport
Bild: Erfolgsbeispiel Tischlerbetrieb 70 Prozent mehr Umsatz durch konsequente Lageroptimierung
Lager Nachher: Alles griffbereit.
Lager Nachher: Alles griffbereit.

(openPR) Greven, 18. Juni 2018 Das Materiallager lief nicht rund, die Kosten waren nicht zu überblicken, die Unordnung sorgte für Unmut. Es wurde Zeit für ein neues Lageroptimierungssystem, welches die Tischlerei Lohse aus Kisdorf nähe Hamburg mit Paulus-Lager erfolgreich umgesetzt hat.



„Wir haben nachgeforscht, was auf dem Markt angeboten wird und sind dabei auf Doris Paulus gekommen. Nach dem ersten Gespräch war klar: Mit ihr bekommen wir Struktur in unseren Betrieb“, beschreibt Lars Lohse, Geschäftsführer der Tischlerei Lohse die Ausgangssituation. „Überzeugt hat uns auch, dass sie als Pionierin in dem Bereich schon sehr gute Strukturen, viel Erfahrung und weitere Hilfsmittel – wie Bestellformulare – mitbringt. Wir brauchten auch jemanden, der die Umstellung von außen vorantreibt und überwacht, da uns sonst das Tagesgeschäft immer wieder dazwischengekommen wäre.“

70 Prozent höhere Umsätze
Das Paulus-Lager bringt Lohse bis heute handfeste Vorteile: „Der Bestand an Standardmaterial hat sich um 25 Prozent reduziert, die Anzahl der Lieferanten um ein Viertel verringert und die Einkaufskonditionen haben sich um fünf bis acht Prozent verbessert. Die Umsätze sind rund 70 Prozent gestiegen und die Mitarbeiterzahl ist gleichzeitig um einen gesunken. Dies alles war mit Paulus-Lager möglich.“

Systematische Lagerplanung
Diese erfreulichen Ergebnisse sind die Folgen einer konsequenten Vorgehensweise: Der erste Schritt bei der Einführung des Paulus-Lagers war die Planung der Materiallager. Das Ziel waren kurze Zugriffswege. "Wir lagern zum Beispiel nicht mehr alle Schrauben an einem Platz, sondern Spanplattenschrauben mit den Topfbändern in einem Raum. Dadurch sparen die Mitarbeiter zwanzig Laufmeter. Vorher wurden die Regale ohne Plan vollgepackt."

Nicht mehr benötigtes konsequent entsorgt
Im nächsten Schritt baute das Lohse-Team Regale und Schränke. Danach war Doris Paulus eine Woche im Betrieb und leitete das gesamte Team mit Geschäftsführer beim Errichten der Materiallager und dem Anbringen der Schienen für die Materialkarten an. Paulus half an dieser Stelle auch, dass alles weggeworfen wird, was nicht wirklich gebraucht wird: Allein das entsorgte Altmetall bei Lohse wog zwei Tonnen.

Optimierung des Materialflusses
„Durch das System von Paulus sind jetzt alle Abläufe wesentlich transparenter, auch für die Mitarbeiter. Die Aufträge laufen schneller durch, weil wir ganz genau sehen, was bestellt ist und demnächst kommt. Früher mussten wir warten, bis etwas da ist oder vielleicht auch nicht. Wir hatten keinen genauen Überblick über Bestände und Bestellungen. Jetzt können wir besser vorausplanen und Termine vergeben“, sagt Lars Lohse.

Selbstverpflichtung zur Aufrechterhaltung der Lagersystematik
Nachdem die Materiallager eingerichtet waren, schulte Doris Paulus Lohse und seine Mitarbeiter: "So waren wir alle in der Lage, das neue System in der täglichen Arbeit zu verinnerlichen. Wir alle haben Selbstverpflichtungen unterschrieben, in denen für jeden von uns Bereiche festgelegt sind, für die wir zuständig sind. Wir sorgen selbst für die Aufrechterhaltung der Ordnung und bügeln auch eigenständig Fehler aus.“

Veränderungsbereitschaft als Voraussetzung für den Erfolg
„Das Paulus-Lager ist sehr einfach zu bedienen. Voraussetzung ist natürlich die Bereitschaft, sich zu verändern und Hilfe von außen in Anspruch zu nehmen. Wenn man dazu bereit ist, dann ist man bei Paulus-Lager sehr gut aufgehoben.“

Weitere Informationen unter www.paulus-lager.de.

(Zeichen: 3.450)

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