(openPR) Die Öffentlichkeit Usbekistans hat die Äußerungen des Papstes Benedikt XVI. vom 12. September d.J. bei einem Vortrag an der Universität in Regensburg gegenüber Islam und dem Propheten Mohammed mit Empörung wahrgenommen.
Diese Art von unüberlegten und unverantwortlichen Erklärungen könnte nicht nur das gegenseitige Verständnis zwischen Osten und Westen beschädigen, sondern auch die ernsthaften Präzedenzfälle der Eskalation der zwischenreligiösen Konfrontation und der extremistischen Aktionen in der ganzen Welt auslösen.
Einer der berühmtesten Persönlichkeiten der islamischen Welt, unser Vorfahr Imam al-Bukhari, in einer seinen Hadithen schrieb: “Stark ist derjenige, der in der Lage ist, sich während des Zornausbruches zu beherrschen.”
Die grundlegende Idee ist, dass nur der gegenseitige Respekt und das gegenseitige Verständnis zwischen den Religionen und Völkern, die Erziehung der Gefühle des Guten und des Friedens in den Menschen, die moderne Welt retten können. Die Öffentlichkeit Usbekistans gibt ihrer Hoffnung Ausdruck, dass der Papst Benedikt XVI. alles Notwendige tun wird, um die Situation zu klären und solche Äußerungen in Zukunft auszuschließen.










