openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Erste Mieter*innen ziehen in die Pepitahöfe ein.

Pepitahöfe Spandau, Block 1 - Entwurf: Nöfer Architekten
Pepitahöfe Spandau, Block 1 - Entwurf: Nöfer Architekten

(openPR) Ein Gemeinschaftsprojekt von degewo und WBM: Größtes Neubauquartier im Berliner Nordwesten erwacht nach weniger als zwei Jahren Bauzeit zum Leben.

Ab dem 1. Juni ist es soweit: Die ersten Mieter*innen ziehen in die „Pepitahöfe“ in Berlin-Spandau ein. Das Gemeinschaftsprojekt der beiden landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften degewo AG und Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH (WBM) ist das derzeit größte Wohnungsneubau-Quartier im Berliner Nordwesten. Bis zum Jahresende entstehen hier insgesamt 1.024 neue Mietwohnungen.



Die ersten drei Wohnblöcke mit insgesamt 420 Wohnungen sind nach einer schnellen Bauzeit von rund 20 Monaten nun bezugsfertig und die ersten Möbelwagen rollen an. „Wir freuen uns, dass sich die Pepitahöfe jetzt mit Leben füllen. Und wir sind uns sicher, dass sich die neuen Mieterinnen und Mieter in ihren modernen Wohnungen inmitten der grünen Landschaft nahe der Havel sehr wohl fühlen werden“, sagt WBM-Geschäftsführerin Christina Geib.

Die Wohnungen in den „Pepitahöfen“ reichen von der 1-Zimmer-Wohnung mit knapp 30 m² bis zur 5-Zimmer-Wohnung mit rund 145 m². Ein Viertel der Wohnungen ist öffentlich gefördert und wird zu einer vergünstigten Miete zwischen 6 und 8 Euro pro Quadratmeter angeboten. Für die übrigen, frei vermietbaren Wohnungen beträgt die Durchschnitts-Kaltmiete rund 9,50 Euro pro Quadratmeter.

Neben 76.000 m² neuer Wohnfläche entstehen in den „Pepitahöfen“ auch rund 550 m² Gewerbeflächen, etwa 2.000 m² Spielplatzfläche und rund 480 Tiefgaragenplätze.

"Dieses Projekt ist ein weiterer Schritt zu mehr Wohnraum für Berlin. Mit einer Kombination aus eigenem Neubau und schlüsselfertigen Ankäufen werden wir die Zahl landeseigener Wohnungen auch in den kommenden Jahren deutlich erhöhen", so Christoph Beck, Vorstand der degewo.

Um den reibungslosen Einzug der neuen Bewohner*innen zu gewährleisten, wurde ein Immobiliendienstleister für professionelles Einzugsmanagement verpflichtet.

Über die Pepitahöfe

Benannt wurden die „Pepitahöfe“ nach der berühmten spanischen Tänzerin Pepita de Oliva, die Mitte des 19. Jahrhunderts ein Schlösschen in Hakenfelde bewohnte. Sie verhalf auch dem Textilmuster Pepita zu seinem Namen.

Nach der Umwandlung des ehemaligen Gewerbegebiets wurde am 15. September 2016 der Grundstein für die „Pepitahöfe“ gelegt, eines der größten Wohnungsbauprojekte in Berlin.

Im Zuge der Neubauoffensive der landeseigenen Wohnungsunternehmen haben sich die städtischen Wohnungsbaugesellschaften degewo AG und WBM GmbH zusammengeschlossen und die „Pepitahöfe“ schlüsselfertig von den Projektentwicklern Kilian Immobiliengruppe und MHMI erworben. Die Entwürfe für die Wohnblöcke stammen von den renommierten Berliner Architekturbüros Nöfer, Höhne, Cramer Neumann sowie Stuke nach städtebaulicher Planung durch Göllner Architekten.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:
<

News-ID: 1005892
 1889

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Erste Mieter*innen ziehen in die Pepitahöfe ein.“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH

Bild: WBM Wohnungsneubau in der Wasserstadt Oberhavel: Städtebauliches Gutachterverfahren erfolgreich abgeschlossenBild: WBM Wohnungsneubau in der Wasserstadt Oberhavel: Städtebauliches Gutachterverfahren erfolgreich abgeschlossen
WBM Wohnungsneubau in der Wasserstadt Oberhavel: Städtebauliches Gutachterverfahren erfolgreich abgeschlossen
Die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH (WBM) hat für die Quartiersentwicklung an der Rauchstraße, Wasserstadt Oberhavel, ein zweistufiges städtebauliches Gutachterverfahren unter Beteiligung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, dem Bezirksamt Spandau und einer Fachjury durchgeführt. Den ersten Preis erhielt der Entwurf von Bruno Fioretti Marquez Architekten und bildet die Grundlage für die weiteren Planungen. Am Schnittpunkt von Maselakekanal, Havel und Wasserstadtbrücke entstehen bis 2022 rund 350 Mietwohnungen, Ge…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Massiver Wertverlust für Mieter*innen: Mietkaution wird durch Inflation nahezu halbiert
Massiver Wertverlust für Mieter*innen: Mietkaution wird durch Inflation nahezu halbiert
Auch Sicherheit für Vermieter*innen schwindet Mieter*innen, die ihre Mietkaution auf Sparbüchern und Kautionskonten hinterlegt haben, erleiden massive Wertverluste. Auch aus Sicht der Vermieter*innen kann in Anbetracht dieser Situation kaum noch von "Mietsicherheit" gesprochen werden. Die Deutsche Kautionskasse AG hat eine Musterrechnung auf Basis aktueller …
Bild: 50 Balkonkraftwerke umsonst: zweihorn ENERGY und lekker Energie suchen Berlins beste*n Vermieter*inBild: 50 Balkonkraftwerke umsonst: zweihorn ENERGY und lekker Energie suchen Berlins beste*n Vermieter*in
50 Balkonkraftwerke umsonst: zweihorn ENERGY und lekker Energie suchen Berlins beste*n Vermieter*in
… – In ihrer Mission, noch mehr Menschen für Solarstrom zu begeistern, suchen Zweihorn Energy und lekker Energie Berlins beste*n Vermieter*in. Ziel ist es, Mieter*innen durch die Energiewende zu begleiten und Vermieter*innen zu ermutigen, die Energiewende auch auf den eigenen Balkonen voranzutreiben. Der Gewinn: Eine kostenlose Komplettausstattung einer …
Berliner Mieter gehen für bezahlbaren Wohnraum auf die Straße
Berliner Mieter gehen für bezahlbaren Wohnraum auf die Straße
Berlin, 22. August 2019: Unter dem Motto „Wir lassen uns das Mieten nicht verbieten!“ ge-hen am kommenden Sonntag zahlreiche Mieter in Berlin-Schöneberg auf die Straße. Anstoß für die Demonstration bot der drohende Verkauf des Eckhauses Naumannstraße 1 / Brun-hildstraße 5. Der Gebäudekomplex liegt im Milieuschutzgebiet und wurde kürzlich an einen Privatinvestor veräußert. Dieser weigert sich beharrlich, eine Abwendungserklärung zu un-terzeichnen, welche den Verzicht auf schnelle Umwandlung in Eigentumswohnungen sowie auf energetische Sanierun…
Grundstückseigentümer und Mieter müssen Gehwege räumen
Grundstückseigentümer und Mieter müssen Gehwege räumen
… Grundstück sind alle Eigentümer*innen verpflichtet. Ist das Eigentum vermietet, wird diese Pflicht meist auf die Mietparteien übertragen. In diesem Fall tragen die Mieter*innen die Verkehrssicherungspflicht und können unter Umständen haftbar gemacht werden, wenn jemand auf nicht geräumten Wegen stürzt. „Glück für alle, die eine Haftpflichtversicherung …
Bild: Darf der Vermieter das Fensterputzen vorschrieben?
Darf der Vermieter das Fensterputzen vorschrieben?
Keine Wohnung, kein Haus kommt ohne Fenster aus, denn keiner möchte im Dunkeln sitzen und auch lüften können. Meistes werden auch Gardinen und Fensterbilder aufgehängt. Doch ist dies eigentlich erlaubt? Wie sie die Fenster gestalten, können Mieter weitgehend selbst entscheiden. Es gibt nur wenige Ausnahmen. Dürfen Sie Rollos, Gardinen und Jalousien anbringen? Wenn es um die Fenster geht, haben Mieter größtenteils freie Hand. Vermieter können Sie beispielsweise nicht dazu verpflichten, Gardinen oder Rollos zu verwenden. Nach einem Urteil des …
Gebäudemodernisierungsgesetz: steigende Heizkosten erwartet
Gebäudemodernisierungsgesetz: steigende Heizkosten erwartet
Auswirkungen für Mieter*innenDie geplanten Vorgaben sind insbesondere für Mieter*innen mit steigenden Kosten verbunden. Größere Anteile erneuerbarer Gase führen zu höheren Brennstoffkosten, die Vermieter*innen über die Nebenkosten weitergeben können. Besonders für Haushalte mit geringem Einkommen steigen die Belastungen überproportional: Sie müssen im …
Bunt sind schon die Wege
Bunt sind schon die Wege
Räumpflicht für Grundstückseigentümer*innen und Mieter*innen Kälte und Nässe läuten den Herbst ein. Durch die feuchte Witterung kann es rutschig auf Straßen und Gehwegen werden. Kommt es infolgedessen zu Unfällen, stellen sich Haftungsfragen für Grundstückseigentümer*innen und Mieter*innen. Bianca Boss, Pressesprecherin beim Bund der Versicherten e. …
Die D.A.S. informiert - Urteile in Kürze - Mietrecht
Die D.A.S. informiert - Urteile in Kürze - Mietrecht
Eine Mietvertragsklausel, nach der ein Mieter im Rahmen der Schönheitsreparaturen auch den Außenanstrich von Türen und Fenstern durchzuführen hat, ist unwirksam. Dies entschied der Bundesgerichtshof. Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung teilte mit, dass dem Urteil zufolge nicht nur die Regelung über die Außenbauteile, sondern die gesamte Vertragsklausel über Schönheitsreparaturen unwirksam sei. Der verklagte Mieter muss nun keinerlei Schönheitsreparaturen durchführen. BGH, Az. VIII ZR 210/08 Hintergrundinformation: Schönheitsreparaturen sorg…
Achtung, Laubfall!
Achtung, Laubfall!
BdV weist auf Räumpflicht für Grundstückseigentümer*innen und Mieter*innen hin Hamburg - Die ersten Bäume färben sich bereits herbstlich. So schön das Laub an den Bäumen ist, auf den Straßen und Gehwegen kann es bei Regen schnell zur Rutschpartie werden. Was viele nicht wissen: Grundstückseigentümer*innen und ggf. Mieter*innen müssen nicht nur im Winter …
Sie lesen gerade: Erste Mieter*innen ziehen in die Pepitahöfe ein.