(openPR) Gloggnitz/Teesdorf. Unfälle in denen Feuerwehrfahrzeuge verwickelt sind, gehören glücklicherweise, zu den seltenen Ereignissen auf Österreichs Straßen.
In Deutschland starben in den letzten Monaten bei einem Unfall in der Nähe von Magdeburg vier Feuerwehrmitglieder, drei wurden schwer verletzt. Der "Einsatzgrund" war lediglich eine Alarmübung von denen jedoch die teilnehmenden Feuerwehrleute nichts wußten. Anm.: In Österreich wird zu Übungen generell ohne Blaulicht und Martinshorn gefahren.
Auf grund dieser und anderer Vorfälle nutzten fünf Mitglieder der Feuerwehr Gloggnitz-Stadt die Möglichkeit am Fahrsicherheitstraining des ÖAMTCs in Teesdorf (Österreich)teilzunehmen. Gefördert wurde diese Aktion von der Feuerwehrfachzeitschrift "BrandAus" und der AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt).
Thomas Rauch Ausbildungsverantwortlicher in Gloggnitz:
"Eine Gelegenheit um die eigenen Grenzen und jene des Einsatzfahrzeuges kennen zu lernen. Einsatzfahrten beinhaltet einen gewissen Stressfaktor. Eine enorme Verantwortung für den Fahrer. Die Löschfahrzeuge sind mehrere hunderttausend Euro wert. Die Mannschaft sicher und unfallfrei zum Einsatzort zu bringen, zu jeder Tages- und Nachtzeit, bei jeder Witterung, ist dabei oberstes Gebot. Ziel ist es in den kommenden Jahren weitere Einsatzfahrer an dem Fahrsicherheitstraining teilnehmen zu lassen."













