(openPR) Erfolgreiche Premium-Markenhersteller gestalten die Digitalisierung ihres Markenvertriebs offensiv und selbstbestimmt. Zukunftsfähige Vertriebsmodelle und kartellrechtskonforme Werkzeuge dazu stehen Markenvertrieben schon heute zur Verfügung. Nach Einschätzung von RA Markus Nessler MBA erfordert jedoch beides vom Hersteller die Bereitschaft zu einer tiefgreifenden Reorganisation seines Vertriebs- und Konditionsmodells.
Darüber hinaus geht es auch um das neue Zusammenspiel von Marketing, Produktentwicklung, Vertrieb und Aftersales. Vertriebswege, Sortimente und Kundenstrukturen müssen angepasst und das Verhältnis Hersteller zum (stationären) Fachhandel neu austariert werden.
Mit einem bedarfsgerecht organisierten selektiven Vertriebssystem kann der Hersteller wieder die Hoheit über seine Markenführung und Vertriebssteuerung erlangen.
Basis dafür ist das genaue Verständnis des veränderten Endkundenverhaltens und der damit verbundenen Abläufe sowie deren funktionale, strukturelle und technische Neuinterpretation. Zwingend ist die professionelle und vom Hersteller vorangetriebene Online-Vermarktung mit Produktinformation, Warenpräsentation, Demo- und Schulungsvideos sowie ernstzunehmendem Online-(Direkt-)Vertrieb. Übrigens nicht nur in Richtung Endkunden, sondern auch und besonders in Richtung der Handelspartner.
"Markenvertrieben aller Branchen brennt aufgrund des onlinegetriebenen Wettbewerbsdrucks der Kittel. Trotzdem beobachte ich in meiner täglichen Praxis, dass viele Entscheider sich nicht zu den notwendigen Schritten durchringen können," betont RA Markus Nessler MBA.
