(openPR) Eine aktuelle Studie der University of Bradford zeigt, dass immer mehr mittelständische Unternehmen die Finanzierungsangebote der Hausbank mit bankenunabhängigen Instrumenten ergänzen wollen. Dazu zählt unter anderem auch Finetrading, eine Einkaufsfinanzierung, die den finanziellen Spielraum für Mittelständer erweitern kann.
Als Spezialist für alternative Finanzierungsformen stellt die Pecunia Flow ® Unternehmensberatung immer wieder, vor allem in der Branche Handel, einen erhöhten Bedarf an Einkaufsfinanzierungen fest.
„Auf der einen Seite werden Banken aufgrund von Basel II und III immer stärker reguliert, und auf der anderen Seite besteht im Mittelstand ein wachsender Bedarf an flexiblen und unbürokratischen Finanzierungsmöglichkeiten“, sagt Dipl.-Kfm. Dennis Kahl, Gründer und Inhaber der Pecunia Flow ® Unternehmensberatung.
Die gesteigerte Nachfrage nach Einkaufsfinanzierungen bei mittelständischen Unternehmen stellt allerdings auch ein Nadelöhr seitens der Warenkreditversicherer dar. Die Anzahl der Rückversicherer am deutschen Markt ist sehr überschaubar, sodass Limitanfragen der mittelständischen Unternehmen immer stärker zurückhaltend bewilligt werden.
Die Kosten für eine Warenkreditversicherung steigen, wobei diese Kosten sich dann kalkulatorisch in den Zinsen und auch in den Gebühren widerspiegeln.
Für viele Unternehmen wird es daher zunehmend schwieriger ein entsprechendes Delkredere zu erhalten und greifen infolgedessen auf eine so genannte Warenlieferungsbürgschaft zurück.
„Die Idee einer alternativen Kautionsversicherung ist gut. Mittelständische Unternehmen werden für eine gesteigerte Nachfrage an Einkaufsfinanzierung nicht umhin kommen, ihre eigene Risikopolitik anzupassen“, betont Dipl.-Kfm. Dennis Kahl.
Auf www.pecuniaflow.de sind weiterführende Informationen zum Thema Einkaufsfinanzierung sowie zur generellen Dienstleistung der Pecunia Flow ® Unternehmensberatung abrufbar.
















