(openPR) Mit dem Auto von Nepal nach Tibet wieder möglich
Fast drei Jahre nach den verheerenden Erdbeben in Nepal gibt es wieder eine Straßenverbindung von Nepal nach Tibet. Die frühere Verbindung über den sogenannten Friendship-Highway von Kathmandu über Kodari/Zangmu bleibt allerdings weiterhin ge-schlossen.
Der erfahrene Nepalexperte und Trekkingreisende Klaus Hessenauer weist darauf hin, dass seit kurzem ein neuer Grenzübergang bei Rasuwaghadi/Kyirong, auch für Touristen geöffnet ist. Interessant auch deshalb, weil in Kyirong, auf tibetischer Seite Heinrich Harrer, auf seiner legendären Flucht, etliche Monate zugebracht hat. Die Route führt von Kathmandu über Dunche und Syabru Besi, beides Ausgangspunkte für Trekking in der Langtangregion, nach Timure und zum ehemaligen Grenzfort Rasuwaghadi. In weiten Teilen ist die Straße noch eine Piste, die fast „offroad“ Erlebnis vermittelt. Klaus Hessenauer war schon vor Jahren, kurz nach der Öffnung für Fremde, in der Region und auf dem wenig begangenen „Tamang Heritage Trail“ unterwegs. Bei Timure wurde ihm damals wegen des Straßenbaues und der Sprengarbeiten der weitere Weg zur tibetischen Grenze verwehrt. Dieses Trekking mit Übernachtungen bei nepalesischen Familien, sogenannten Homestay’s und in einfachen Lodges, landestypischen Gasthäusern, beschreibt Klaus Hessenauer in seinem Buch „Unter Gebetsfahnen, Trekking und Reiseerlebnisse in Nepal“.
Mit der Grenzöffnung sind nun auch wieder interessante Reisekombinationen zum Götterthron Kalilash in Westtibet möglich. Etwa zu Fuß aus Westnepal durch das Karnali-Tal oder Limi-Valley zum heiligen Berg und mit dem Jeep zurück nach Nepal. Für die Einreise nach Tibet muss man allerdings on Kathmandu ein besonders Permit beantragen, ein normales Visum für China, in Deutschland beantragt, reicht nicht.
Taschenbuch „Unter Gebetsfahnen, Trekking und Reiseerlebnisse in Nepal“ 240 Seiten, ISBN : 978-3-7431-9529-5, überall wo es Bücher gibt Info: https://unter-gebetsfahnen.de/
P.s. Journalisten können ein Rezensionsexemplar anfordern. Es genügt ein kurzes Anschreiben des Redakteurs per E-Mail mit dem gewünschten Titel und der Versandadresse an
und BOD sendet ihnen ein gedrucktes Gratisexemplar zur Besprechung zu. Journalisten fügen dem Anschreiben bitte eine Kopie des Presseausweises bei.
___________________________________________













