(openPR) Hamburg - Wer steckt eigentlich hinter dem Full-Service Caterer SPEISENWERFT bei TIM MÄLZER, wieviel TIM MÄLZER steckt drin, was ist das Außergewöhnliche und ist das auch bezahlbar?
Um diese Fragen zu beantworten, wurde am vergangenen Donnerstag der Off Club in Bahrenfeld als Prototyp einer Eventlocation präsentiert. Rund 150 Gäste konnten dafur unter dem Motto ’ANDOCKEN’ ganz nah ran und waren eingeladen, den Köchen uber die Schulter zu schauen. Bei bestem Wetter zeigte sich der Vorplatz des Off Clubs als Markt der Köstlichkeiten. Drinnen wurden Turen geöffnet, die sonst verschlossen sind. So betreten die Gäste den Off Club durch den Hintereingang und werden mit Bulette, Kartoffelsalat und einem Labskaus mit gebackenem Wachtelei – beides in einer kleinen Metalldose serviert – begrußt. Ein feiner Start in den Abend.
Bevor es richtig zur Sache ging, hat Tim Mälzer gemeinsam mit seinen Partnern Franz Gerstenlauer und
Jan Bröcker in einer kurzweiligen Ansprache das Konzept und Angebot erläutert: „Bei der SPEISENWERFT bei TIM MÄLZER uberwiegt definitiv die SPEISENWERFT – und das ist sehr von Vorteil“, beginnt Tim Mälzer in seiner gewohnt direkten Art und ergänzt verschmitzt: „Ich kann sehr gut uber Essen reden, aber mittlerweile nicht mehr ganz so gut zubereiten.“ Die SPEISENWERFT ist fur den
Gastronomen die perfekte Ergänzung wenn es darum geht, seine Konzepte und gemeinsam entwickelte
Menus in herausragender Qualität nonstop immer wieder zu präsentieren. Der Name ’TIM MÄLZER’ helfe zwar ganz oft, aber manchmal störe er auch, da angenommen wird, dass alles gleich doppelt so teuer wird, nur weil ’TIM MÄLZER’ draufsteht. Das sei definitiv nicht der Fall. Neben der individuellen Ansprache sieht Tim Mälzer die größten Stärken der SPEISENWERFT in der atmosphärischen Verdichtung und der Fähigkeit, Geschichten zu erzählen. „Uns geht es nicht um die bloße Rezeptur oder rein optische Effekte, sondern darum, spannende und passende Atmosphären bei jedem Event zu kreieren“, fugt er abschließend hinzu.
Entspannte, sympathische und nahbare Atmosphäre, so lässt sich der Abend gut zusammenfassen. Auf dem
Vorplatz parkt prominent ein pinker Foodtruck, aus dem zweierlei Hot Dogs gereicht werden. An weiteren
Stationen werden die Gerichte frisch vor den Augen der Gäste zubereitet. Mit Ruhe und Geschick schneiden
Köche eine uber 18 Stunden im Smoker gegarte Rinderkeule in dunne Scheiben und belegen damit eine
rustikale Stulle, zusammen mit Ochsenherztomate und Kräutern. Auf einem gusseisernen Grill wird Zander
in Sushiqualität ganz kurz angebraten. Ein Traum von Fisch, nur mit Wildkräutern serviert – sonst nichts.
Nebenan wird feinstes Bentheimer Schwein direkt vom Feuer auf Tellern präsentiert. Zart und saftig. Drinnen
steht die Tur zur Kuche offen und am Kuchenpass wird Frikassee vom Schwarzfederhuhn angerichtet; die
weiße Soße kurz vor den Augen der Gäste geflämmt. Austern mit Speck und Gurke liegen auf einem Bett
von Meersalz bereit: Suße, Säure und Salz harmonisch vereint. Durchgängig konzentrieren sich die Köche
der SPEISENWERFT bei allen Kreationen auf wenige Zutaten. So auch bei der obligatorischen Pasta:
Truffel, Parmesan und etwas Öl. Mehr braucht Aromatik nicht.
Mit Einsetzen der Dämmerung werden Feuertonnen entzundet, Wein und Cocktails gereicht und ein
gelungener Abend geht zu Ende. „Wir haben heute auch eingeladen, um die Beruhrungsängste vor der
SPEISENWERFT bei TIM MÄLZER zu nehmen“, erzählt Jan Bröcker noch. Sein Partner Franz Gerstenlauer
lädt jeden Gast ein, sich in der Kuche umzuschauen und gerne auch beim Spulen zu helfen. Der Off Club
kann ubrigens als Eventlocation fur bis zu 150 Gäste direkt bei der SPEISENWERFT gebucht werden.
http://speisenwerft.de/locations/











