(openPR) DDIM Vorsitzende Dr. Marei Strack wurde vergangenes Wochenende auf dem Jahresforum des AIMP auf Burg Schwarzenstein (Hessen) für ihren Einsatz geehrt. Der AIMP (Arbeitskreis Interim Management Provider) ist ein Zusammenschluss renommierter Interim-Dienstleister im deutschsprachigen Raum.
Köln, 26. April 2018. Köln, 26. April 2018. Nicht nur für ihre jahrelange ehrenamtliche Verbandstätigkeit wurde DDIM Vorsitzende Dr. Marei Strack geehrt. Besonders auch für ihre intensive politische Arbeit rund um die Belange der gesamten Interim Management Branche in Deutschland. Insbesondere für ihr Engagement in Berlin, wo sie sich in den letzten vier Jahren in der Politik immer wieder für das Interim Management eingesetzt hat. Auch mit den damaligen Bundesministern Andrea Nahles, Sigmar Gabriel und Peter Altmaier. Im Zusammenhang mit dem Gesetzgebungsverfahren um die Scheinselbstständigkeit waren nicht nur tausende Interim-Manager betroffen. Vielmehr ging es grundsätzlich um den Einsatz selbständiger Führungskräfte und Experten.
Durch dieses Engagement hat sie sichergestellt, dass Bundespolitiker unterschiedlichster Parteien das Thema Interim Management im Blick haben, die Leistung der Interim Manager für die deutsche Wirtschaft zur Kenntnis nehmen und diesen wachsenden Berufsstand politisch berücksichtigen. Schließlich steigt die Zahl der aktiven Interim Manager 2018 weiter an: Bei den Managern auf Zeit in Führungspositionen erwartet die DDIM aufgrund der internen Prognoseumfrage eine Zunahme von 9.000 Interim Managern im Vorjahr auf 9.500 in diesem Jahr. Zum Vergleich: 2013 waren es noch 6.200.
"Management auf Zeit gewinnt für die Wirtschaft immer mehr an Bedeutung. In manchen Branchen wie Automotive und Maschinenbau ist Interim Management gar nicht mehr wegzudenken", sagt Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der DDIM. "Auch der digitale Wandel spielt eine immer größere Rolle in den Mandaten. Hier sehen wir eine Steigerung der Relevanz um knapp 20%. Besonders in den Bereichen Geschäftsprozesse, Agiles Management, Industrie 4.0 und Big Data."












