(openPR) Die aktuelle Forschung belegt: Migration ist kein Ausnahmephänomen. Wanderungen sind Bestandteil, Ausdruck und Treiber gesellschaftlichen Wandels. Sie gehören zur gesellschaftlichen Entwicklung dazu.
Bis heute ist diese zentrale Erkenntnis aber nicht bei allen angekommen. Immer noch gilt Migration als Ausnahme, als vorübergehende Abweichung vom Normalzustand. Genau das Gegenteil ist der Fall, konstatiert Migrationsexperte Andreas Pott gegenüber dem IQ Netzwerk Niedersachsen. Von einem Ausbau der Migrationsforschung im Land Niedersachsen würde auch die Region profitieren.
Das Interview ist in voller Länge nachzulesen unter: www.migrationsportal.de/iq-niedersachsen/presse
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Das Förderprogramm IQ ist eine der größten arbeitsmarkpolitischen Initiativen Deutschlands zur Förderung der Arbeitsmarktintegration von Fachkräften mit Migrationshintergrund. Die Programm-bereiche Anerkennungsberatung, Qualifizierung sowie interkulturelle Kompetenzentwicklung und Antidiskriminierung werden von 16 Landesnetzwerken in ganz Deutschland umgesetzt. Die RKW Nord GmbH mit Geschäftsstellen in Hannover und Osnabrück koordiniert das IQ Netzwerk in Niedersachsen mit seinen 20 Kooperationspartnern und 14 Beratungsstellen. Es wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert sowie durch das Land Niedersachsen kofinanziert. Rund 30.000 Beratungen wurden seit seiner Gründung 2012 durchgeführt. Bisher haben über 17.000 Fachkräfte aus rd. 150 Ländern die individuellen und kostenfreien Fachangebote des IQ Netzwerkes Niedersachsen genutzt.
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