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Upselling Definition

Upselling (© Matty Symons - Fotolia.com)
Upselling (© Matty Symons - Fotolia.com)

Viele Personen, die in Marketing und Werbung tätig sind, sind mit diesem Begriff bereits bekannt. Denn es ist ein sehr bekanntes und beliebtes Konzept auf das viele Unternehmen aus dieser Branche zurückgreifen, um einen erfolgreicheren Verkauf zu erzielen. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die Technik des Upselling.

 

Was ist Upselling?

Upselling ist eine Technik, die verwendet wird, um Kunden dazu zu bringen etwas zu kaufen, nachdem sie bereits ein Produkt oder eine Dienstleistung erworben haben. Außerdem wird es oft genutzt, um den Preis oder den Umfang eines Produkts bzw. einer Dienstleistung zu erhöhen. Viele Beispiele für solche Upselling-Prozesse kann man in jedem lokalen Supermarkt finden.

Beispiel: In der Süßigkeiten-Abteilung besteht die Möglichkeit einen einzelnen Schokoriegel für 0,99 € zu erwerben. Auf einem Schild neben dem Schokoriegel steht aber, dass man zwei Schokoriegel für 1,59 € kaufen kann. Das zweite Angebot ist in diesem Fall ein besseres Angebot, mit dem man rund vierzig Cent sparen würde.

Warum ist Upselling so wichtig?

Das Upselling ist aus mehreren Gründen ein sehr wichtiger Teil des Marketing- und Werbeprozesses. Wenn jemand bereits ein Produkt oder eine Dienstleistung von einem Betrieb erworben hat, dann ist die Chance auf einen erneuten Kauf sehr hoch. Dies gilt insbesondere, wenn man durch das Upselling ein gutes Angebot bieten kann.

OpenPr-Tipp: Der Hauptgrund für Upselling ist, dass es zur Gewinnung und Erhaltung von Kunden dient und letztendlich mehr Umsatz bringt. Auch für Unternehmen, die durch große Einkäufe weniger Kunden haben, kann dieses Konzept sehr sinnvoll sein.

Es gibt zahlreiche Beispiele für Upselling. Wir haben bereits eines behandelt, das höchstwahrscheinlich in Ihrem örtlichen Lebensmittelgeschäft vorkommt. Ein weiteres Beispiel für Upselling zeigt sich vor allem häufig bei Reiseanbietern:

Beispiel: Wenn jemand in einem Reisebüro einen Urlaub für sieben Tage buchen möchte und dann dazu überredet wird drei weitere Tage dazu zu buchen, weil der Preis im Vergleich zum ursprünglichen Preis viel günstiger ist.

Beispiel: Upselling in der Computerwelt. Wenn man einen neuen Computer kauft, hat man oft die Möglichkeit zusätzliche Software, eine Garantie oder professionelle Installation sowie technischen Support dazu zu erwerben.

Expertentipps: Wie Sie Ihre Produkte verkaufen können

  • Denken Sie an das Schokoriegel Beispiel oder an die Technik „Kaufe zwei und erhalte das dritte gratis dazu!“
  • Anbieten eines Vorteils, der nicht mit Kosten verbunden ist. Ein Beispiel hierfür könnte jemand sein, der aufgrund eines Upgrades Prestige erhält.
  • Informieren Sie sich, bevor Sie das Upselling anwenden. Kennen Sie die Ansprüche und Wünsche Ihrer Kunden bzw. Ihrer Zielgruppe.
  • Die 25% -Grenze beim Upselling nicht überschreiten. Das heißt, die Höhe des Upsells sollte nicht mehr als 25% des Gesamtkaufpreises betragen.
  • Konzentrieren Sie sich nicht zu stark auf das Upselling. Der ursprünglichen Verkauf soll erhalten bleiben.

Zusammenfassung

Das Upselling ist ein sehr nützliches Tool, mit dem Unternehmen mehr Einnahmen aus einem einzigen Verkauf erzielen können. Während die meisten Kunden wahrscheinlich auf ein Upselling Angebot verzichten werden, gibt es immer einige bei denen solch ein Angebot klar von Interesse ist. Aus diesem Grund sollte ein Upselling Angebot immer bestehen. Hierbei ist es jedoch sehr wichtig, den ursprünglichen Verkauf im Auge zu behalten.

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