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Private Mode Definition

Private Mode Browsing (© WrightStudio - Fotolia.com)
Private Mode Browsing (© WrightStudio - Fotolia.com)

In diesem Beitrag geht es darum, was im Private Mode passiert. Für wen ist er sinnvoll? Was sind die Vorteile? Und wie funktioniert er? Welche Auswirkungen hat die Nutzung auf Vermarkter? Wir werden das alles und noch mehr herausarbeiten.

 

 

 

Was ist das Durchsuchen im privaten Modus?

Private Mode Browsing ist eine Option, die heute in den meisten Browsern integriert ist. Damit wird es ermöglicht im Internet zu surfen, ohne dass das es Auswirkungen auf den Browserverlauf, Cookies und mehr hat.  

Das Private mode browsing wird in Chrome als "Inkognito-Modus" bezeichnet und im Edge-Browser einfach als "Privater Modus" bezeichnet. Es hat andere Namen auf anderen Plattformen. Wie auch immer der Name lautet, der Mechanismus ist normalerweise der gleiche: Das System deaktiviert Cookies (Dateien, die auf Ihrem Computer von bestimmten Websites gespeichert werden) und fügt dem Browser keinen Browserverlauf hinzu.

openPR-Tipp: Dies bedeutet, wenn man auf einer bestimmte Website surft, so wird diese nicht verfolgt und nachfolgende Benutzer des Computers können nicht sehen, welche Seiten zuvor besucht wurden. Es bedeutet jedoch auch, dass Passwörter und Ähnliches nicht gespeichert werden und dass die AutoFill-Vorschläge nicht ausgefüllt werden. In der Regel wird man von allen Konten abgemeldet, obwohl die Autofill-Funktion für bereits verwendete Kennwörter und Benutzernamen weiterhin aktiviert ist.

Die Grenzen des privaten Browsing

Es gibt jedoch Einschränkungen für private browsing. Zum Beispiel, wenn man auf einer Website wie

  • Google,
  • Facebook oder
  • YouTube

angemeldet ist, kann das Konto auf diesen Plattformen das Verhalten verfolgen.

Wenn man etwas kauft ist es wichtig zu wissen, dass immer noch E-Mails als Quittungen an die Mailadresse gesendet werden. Ebenso kann man sich Spam und Malware einfangen - obwohl das im privaten Browsermodus glücklicherweise wesentlich weniger wahrscheinlich ist.

Wie man Geschenke ohne das Wissen des Partners kauft

Früher war es riskant Geschenke für den Partner zu kaufen, weil immer die Gefahr bestand, dass man erwischt wurde. Man könnte z.B. bei lokalen Juwelieren auf der Suche nach einem schönen Diamantring sein und am Ende kommen Freunde vorbei und sehen das Geschenk. Dies führt zum Verlust der Überraschung und könnte auch zu Ärger führen, wenn die Frage gestellt wird, ob man einen Verlobungsring sucht oder für wen das Geschenk ist.

Das Web - zumindest in der Theorie - macht alles vieles einfacher. Wir können jetzt online einkaufen gehen und müssen nur einen kleinen Bildschirm verdecken, damit niemand etwas mitbekommt.

Das ist die Theorie, aber wie wir wissen ist es in der Praxis meist anders. Dank des Suchverlaufs und der Leute, die früher als gedacht nach Hause kommen, ist es für einen Partner immer noch zu einfach, die Überraschung zu entdecken und somit alles zu ruinieren ...

Glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, um dieses Problem zu lösen, man muss nur ein wenig technisch versiert sein. Hier kommt der private mode ins Spiel.

Incognito für privates Einkaufen verwenden

Der Inkognito Modus für den Chrome Browser war ein genialer Zug von Google der dafür sorgte, dass viele frühere Fans des IE von Bord gingen.

Wie wir besprochen haben - die Idee hinter dem Inkognito-Modus ist, dass man ein 'Inkognito-Fenster' zum Durchsuchen des Webs öffnen kann, das in dem Verlauf nicht angezeigt wird und das keine Dinge wie

  • Passwörter,
  • Suchverlauf usw. speichert.

So verwendet man Private Browsing

Das ist sehr nützlich, wenn man im Internet surfen möchte, ohne dass der Partner das herausfindet. Man muss lediglich mit der rechten Maustaste auf das Chrome-Symbol klicken und dann "Neues Inkognito-Fenster" auswählen. Keine Sorgen, wenn man kein Chrome hat: Microsoft hat das Feature zu Edge hinzugefügt - nur, dass es "In Private" Browsing heißt.

Andere Strategien

Wie wir gesehen haben gibt es einige Einschränkungen, wenn man sich nur auf das Durchsuchen im privaten Modus verlässt.

Es gibt auch andere Strategien die man Anwenden kann. Man sollte sich keinen PC teilen. Die Suche nach Geschenken kann auf dem Handy oder Arbeits-PC erfolgen. Dort wird der Partner eher selten mitbekommen was man vorhat. Außer der Partner neigt dazu, das Telefon aus der Hand zu klauen, dann wird dieser Plan nicht ganz funktionieren. Eine weitere Möglichkeit könnte sein den Browserverlauf zu löschen. Wenn man ein cleverer Typ ist, könnte man auch einen Browser installieren, von dem der Partner nichts weiß oder sogar selbst einen programmieren.

openPR-Tipp: nur dann surfen, wenn man sicher ist, dass der Partner nicht in der Nähe ist. Google erinnert uns daran, dass wir trotz des Inkognito-Modus nicht unsichtbar sind!

Für Vermarkter

Es ist für Vermarkter und Websitebesitzer wichtig, die Auswirkungen des Browsens im privaten Modus zu berücksichtigen. Es bedeutet zum Beispiel, dass sich Nutzer ohne die Verwendung von Cookies mit Ihren Inhalten befassen.

Man sollte daran denken, wenn man

  • Targeting,
  • Remarketing und
  • andere Methoden verwendet.

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