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BuzzFeed Definition

Buzzfeed (© fgnopporn - Fotolia.com)
Buzzfeed (© fgnopporn - Fotolia.com)

Buzzfeed ist eine Seite die schnell wächst. Buzzfeed hat als Webseite begonnen, auf der man humorvolle Inhalte teilen kann. Es hat sich nun bis zu dem Punkt ausgeweitet, dass auch seriöser Journalismus die Plattform zur Recherche nutzt.

 

 

Buzzfeed

Laut den jüngsten Berichten hat BuzzFeed in letzter Zeit mehr als 7 Milliarden Visits pro Monat. Mit solchen Zahlen darf diese Webseite nicht auf dem Radar eines jeden Internet Vermarkters fehlen.Derzeit ist BuzzFeed ein guter Ort, um Leads zu generieren.

BuzzFeed für Werbung verwenden

Was ist BuzzFeed? Laut eigener FAQ ist Buzzfeed ein Ort, an dem man "alles was im Internet passiert, entdecken, teilen und verfolgen kann, sobald es passiert". Mit anderen Worten, es ähnelt Reddit oder Digg (dem alten Digg) und ist ein guter Ort, um interessante Geschichten zu finden oder mit anderen zu teilen.

Wie und was posten

Um auf BuzzFeed zu posten, braucht man nur einen Account und eine gute Idee für einen Post.

Buzzfeed akzeptiert

  • Bilder,
  • Videos und
  • Listen von Bildern oder Medien –

sehr beliebte Beiträge sind oft Dinge wie Fotos von neuen Kinofilmen, Countdowns von lustigen Tierbildern oder Listen von seltsamen Fakten. Man kann diese auch kommentieren, das macht den Beitrag oft interessant und ansprechend für Besucher (aber Buzzfeed kann einen Beitrag auch ablehnen, wenn man Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung und Bearbeitung hat).

Jetzt sollte das Marketing-Gehirn anfangen zu arbeiten. Wenn man an all die Dinge denkt, die man veröffentlichen könnte, um für seine Seite zu werben. Man könnte alle Arten von Listen und Artikel posten, die die Leute bestimmt lesen wollen und dann einfach einen Link zurück auf die eigene Seite einfügen oder? – Falsch! Von dem Einfügen von Links zur eigenen Seite rät BuzzFeed ab:

'... Spam [und] Links zum Blog. Diese Dinge sollte man nicht veröffentlichen, da sie wahrscheinlich zur Löschung des Kontos führen ... "

Auf der anderen Seite sagt der FA, dass man Dinge „die man gemacht“ hat veröffentlichen kann und diese wahrscheinlich viral werden. Man kann also keine Links zu Blogs posten, aber Dinge die man gemacht hat … okay das ist nicht ganz klar, aber es gibt Möglichkeiten wie man damit arbeiten kann.

 

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Wie man promotet

Wenn man keine Links zu seinem Blog veröffentlichen kann, wie geht man dann vor, um für sein Unternehmen zu werben und Leads zu generieren? Erstmal sagen die Richtlinien über Werbung für die Marke nichts aus – solange es keinen Link gibt. So könnte man ganz einfach eine Liste der "Top Ten Ways to Travel" posten und beispielsweise ein Limousinen Unternehmen als Nummer eins hinzufügen, was die Markenbekanntheit steigern würde. Ebenso könnte man ein virales Video erstellen, das das Geschäft fördern soll und es gäbe keinen Grund das nicht zu teilen.

Es ist wichtig daran zu denken nicht zu offensichtlich zu sein. Die Posts, die veröffentlicht werden und auf der Titelseite erscheinen sollen, werden von den BuzzFeeds Redakteuren ausgewählt. Wenn ein Post also nicht über den einfachen Marketing-Hype hinausgeht, wird er wahrscheinlich nicht veröffentlicht. Somit ist es sehr wahrscheinlich, dass man mit einem nutzlosen Konto dasteht.

openPR-Tipp: Der Schlüssel zum Erfolg besteht darin, gute Beiträge zu erstellen, die man zuerst teilt und sich dann nur noch darüber Gedanken machen muss, wie man sie in sein Marketing einbindet. Gleichzeitig sollte man Dinge veröffentlichen die nicht marketingbezogen sind – auf diese Weise kann man nach und nach einen besseren Ruf aufbauen und man wird vielleicht zu einem Top 100 User. Dann werden zu welchem Zeitpunkt auch immer Beiträge automatisch im Abschnitt „Just Launches“ der Website veröffentlicht.

Von BuzzFeed lernen

Für jeden Vermarkter gibt es auch eine Menge von BuzzFeed’s Erfolg zu lernen. BuzzFeed hat den Punkt erreicht, an dem es auch ohne SEO einzusetzen interessant ist. BuzzFeed schreibt seinen ganzen Erfolg den sozialen Medien und der Veröffentlichung von stark gemeinsam nutzbaren und viralen Inhalten zu. Die Exemplare sind klar für ein jugendliches Publikum geschrieben, das Zeit für Google hat. Sie sind fast immer humorvoll, aber auch intelligent. Sie nutzen Bilder und clickbait-esque Titel (ohne diesen Weg vollständig einzuschlagen).

Sieh zu und lerne.

 

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