… Kraftwerk, das 100 Prozent regenerativen Strom erzeugt, werden insgesamt rund 800.000 Euro investiert.
Geothermie oder Erdwärme zählt zu den erneuerbaren Energien. Dabei wird die Wärme im Erdinnern genutzt, die mit zunehmender Tiefe steigt. In Mitteleuropa nimmt die Temperatur um etwa 3 °Celsius (C) pro 100 Meter Tiefe zu. Grundlage für Geothermie ist eine wasserführende Gesteinsschicht im Erdinnern. Diese Voraussetzung erfüllt der Standort in Neustadt-Glewe, wo seit 1994 ein geothermisches Heizwerk zur Fernwärmeversorgung betrieben wird.
Das …
… erteilten wasserrechtlichen Ausnahmegenehmigungen und erfolgreicher Stromzukäufe im derzeit sehr engen Strommarkt stehen Abschaltungen bei der Stromversorgung nicht unmittelbar bevor. Dies erklärte die Energie Baden-Württemberg AG. Zwar sei die Lage aufgrund der hohen Wassertemperaturen der baden-württembergischen Flüsse und des extrem niedrigen Wasserstandes unverändert ernst und führten zu Engpässen, doch habe die vom Umweltministerium erteilte Erlaubnis, kurzfristig die Verdunstungswassermenge zur Kühlung der Kraftwerke zu erhöhen und die zulässige …
… Jahre, baldmöglichst ausgetauscht werden. Auf Grund der enormen Energieeinsparung amortisieren sich die Neuanlagen innerhalb weniger Jahre. Sehr empfehlenswert sind Erdgas-Brennwertgeräte – sie arbeiten mit höchster Effizienz, da sie auch die Wärme des Abgases nutzen.
2. Jedes Grad Temperaturabsenkung spart bis zu sechs Prozent Heizkosten. Deshalb sollte die Raumtemperatur nicht mehr als 20 °C betragen und in der Nacht um fünf Grad abgesenkt werden. Schlecht regelbare Thermostatventile sollten ausgetauscht werden, damit sich diese Temperaturwerte …
… Gurken- und Tomatenanbau im Gewächshaus sind nur die ein Millimeter großen Spinnmilben und Thripse die häufigsten Schädlinge. Die dagegen eingesetzten Raubmilben werden meist mit Kleie auf die Blätter gestreut. Sie verbreiten sich eigenständig und sind bei den richtigen Temperaturen und bei frühzeitigem Einsatz erfolgreich.
Dabei sind die Vorteile nicht zu unterschätzen. Für den Verbraucher ist bestimmt das Wichtigste, dass keine chemischen Rückstände auf dem Erntegut bleiben. Für den Gärtner selbst gibt es keinerlei Gefahren. Mitarbeiter können …