… Zieldestinationen liegt der Fokus neben außergewöhnlichen Naturerlebnissen weiterhin auf der ganz bewusst ausgewählten Schiffsflotte. Diese ist komfortabel, modern und kommt ohne Massenabfertigung aus.
Polaris setzt ausschließlich auf Expeditionsschiffe, die maximal 200 Passagiere aufnehmen und außerdem auf Schweröl verzichten.
Auf dem größten Strom der Welt – im Regenwald des Amazonas
Für das Naturparadies Amazonas hat Polaris neue Charter-Touren im Angebot. In 2020 gibt es zum Beispiel zwei exklusive Vollcharter in Brasilien, die von deutschsprachigen …
… Mittel 34 Minuten und 113 Stunden im Jahr. Die Hauptstauzeiten sind Montagmorgen und Freitagnachmittag. Schlimmster Stautag war der 26. April 2018. Hamburg bekommt den Stau nicht in Griff. Dafür gibt es mittlerweile einige Fahrverbote, die die Straßen noch mehr verstauen lassen. Tanker mit Schweröl dürfen rein, Autos müssen raus oder in den Stau. Dafür kann es nur die Note 6 geben. Schlechter geht’s nicht. Klassenziel nicht erreicht. BERLIN 31%: Die Hauptstadt verschlechtert sich in der Rangliste um einen Platz. Das Staulevel steigt um 1% und damit …
… weitere Neuheit wird es an Bord der im Spätherbst erwarteten AIDAnova geben. Der erste Megaliner der deutschen Reederei soll ausschließlich mit LNG-Flüssigerdgas angetrieben werden. Dadurch sollen die Schadstoff-Emissionen im Vergleich zu anderen fossilen Treibstoffen wie Schweröl erheblich reduziert werden und neben weiteren Maßnahmen wie der Optimierung des Rumpfes zum Umweltschutz beitragen. Ganz ohne Emissionen soll zumindest zeitweise das Expeditionsschiff Roald Amundsen von Hurtigruten fahren können. An Bord ist ein Hyprid-Antrieb verbaut, …
… und vorschriftsmäßig entsorgt. Doch es gibt immer noch viele schwarze Schafe, die Abwässer und Müll illegal auf hoher See verklappen oder für wenig Geld in Karibikhäfen loswerden, wo eine unsachgemäße Entsorgung gewährleistet ist.
Viel problematischer ist aber das Schweröl bzw. Treibstoffe mit einem extrem hohen Schwefelanteil. Zwar verfügen viele Schiffe der großen Reedereien die Technik um umweltfreundlicheren, schwefelarmen, Schiffsdiesel zu verwenden, doch dieser Treibstoff ist in Lateinamerika nicht verfügbar. Die Folge daraus ist ein hoher …
… Drei-Liter-Schiffe, verbrauchen also pro Passagier nur drei Liter Treibstoff auf hundert Kilometer“, sagte Michael Thamm. „Unsere neuen Schiffe schweben auf einem Luftblasen-Teppich. Das bedeutet weniger Reibung und noch geringeren Verbrauch.“
Neue AIDA Schiffe aus Japan fahren mit Dieselöl
Genauso wichtig: Schweröl ist für die neuen Kreuzfahrtschiffe kein Thema mehr – sie machen die AIDA Flotte künftig noch sauberer. „Wir werden mit dem ersten Schiff ganzjährig ab Deutschland fahren und setzen dann ausschließlich Dieselöl ein“, sagte Thamm. Möglich wird …
… so ohne Probleme in der Antarktis kreuzen können.
Im Juli 2009 war vom „Marine Environment Protection Committee“ (MEPC) der IMO (International Maritime Organization) ein neues Gesetz verabschiedet worden, wonach ab Juli 2011 der Gebrauch oder der Transport von Schweröl in antarktischen Gewässern verboten ist. Anderals die Schiffe und Yachten anderer Reedereien erfüllen Le Boréal und L’Austral diese Auflage und sind beide für das internationale Gütesiegel „Green Ship’“ qualifiziert. Sie setzen auf umweltfreundliche Technologien wie zum Beispiel, …
… Boréal dort auf 10-15 tägigen Routen kreuzen. Im Juli 2009 war vom „Marine Environment Protection Committee“ (MEPC) der IMO (International Maritime Organization) ein neues Gesetz verabschiedet worden, wonach ab Juli 2011 der Gebrauch oder der Transport von Schweröl in antarktischen Gewässern verboten ist. Le Boréal und L’Austral erfüllen nicht nur diese Auflage, sondern sind beide für das internationale Gütesiegel „Green Ship’“ qualifiziert. Bei den Megayachten wurde auf umweltfreundliche Technologien wie Außenanstrich ohne Silikon, eine dynamische …
… zu verschiedenen Verbesserungen, die unter anderem zur Umweltfreundlichkeit Mauritius' beitragen sollen. Durch die längeren Tage wird vor allem in den Verbrauchs-Spitzenzeiten zwischen 18.30 Uhr und 20 Uhr Strom eingespart. Dadurch werden die Importe von Schweröl gesenkt, das man zur Erzeugung von Strom verwendet, und außerdem die Carbon-Emission reduziert.
Allgemeine Informationen über Mauritius unter www.my-mauritius.de. Für weitere Informationen können sich Endverbraucher und Reisebüros an folgende Adresse wenden:
Weitere Informationen und …
01.09.2008
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