… strategischen Vorteil für das Unternehmen?Am Ende der Evaluierungsphase wurden die Prioritäten durch die Unternehmensleitung festgelegt:Materialwirtschaft (Beschaffung, Lagerhaltung, Disposition, Bewertung), Produktion (Hackschnitzel), Stammdatenverwaltung, Verkauf und das Finanz- und Rechnungswesen.Im nächsten Projektschritt erfolgte die Analyse der Ist-Prozesse. Im Wesentlichen wurden die verschiedensten Kundenaufträge von der Bestellung über die Ausübung von Dienstleistungen / der Auslieferung von Bestellungen bis zur Rechnungsstellung analysiert …
… Briefing, das stets von den projektverantwortlichen Supervisoren begleitet wird, muss nicht verzichtet werden.
Es erfolgt via Telefonkonferenz mit Screensharing in unserem virtuellen Briefing-Room.
Alles aus einer Hand - aber nach Maß
RIECKE nimmt seinen Kunden auf Wunsch sämtliche Projektschritte ab – von der Programmierung des Fragebogens, über das Briefing der Interviewer bis zur optimal aufbereiteten Präsentation der Ergebnisse. Als besonderen Vorteil des neuen Angebots nennt Firmengründer Anthony J. Riecke die hohe Transparenz bei der Erhebung: …
… klassischer Funktionen eines PIM-Systems. Dadurch steht nicht nur ein Highend Online-Shop auf Basis von Magento zur Verfügung, sondern auch eine Produktdatenbank zur Pflege von medienneutralen Inhalten für die automatisierte Produktion von Print-Publikationen oder Austauschformaten. Im ersten Projektschritt wurde der komplette Produktbereich der Website in PIMagento gepflegt und in das Framework von TYPO3 eingebunden. Für den Besucher der Website präsentiert sich ein einheitlicher Eindruck, während NWS die Vorteile der beiden Systeme nutzen kann: …
… PM-Summit 2010 am 15. November 2010 in München veranschaulicht, wie ein erfolgreiches Projektmanagement in KMU aussehen kann. Neben fachlichen Hintergrundinformationen illustriert ein anschauliches Praxisbeispiel aus dem Mittelstand die einzelnen Phasen und Projektschritte des Projektmanagements.
Der Referent Christian Neusser, Geschäftsführer der VEND consulting GmbH, greift dabei sowohl auf seine langjährige Beratungserfahrung sowie auf sein fachliches Know-how als zertifizierter Senior-Projektmanager (GPM/IPMA) zurück. Des Weiteren bereitet …
… vorliegen, wie die Terminplanung und das weitere Vorgehen im Projekt aussehen.
Thomas Lünendonk stellt fest: „Bei der Arbeit mit Maps muss man eines beachten: Man darf sie nicht mit Informationen überfrachten. Eine Map dient in erster Linie nur dem Monitoring der Projektschritte und zeigt das große Ganze. Dahinter, d.h. an den einzelnen Zweigen, liegt dann per Hyperlink das Datenmaterial, zum Beispiel in Form von Excel-Tabellen. Hier liegt der Vorteil von MindManager, denn die Software macht diese übersichtliche Arbeitsweise erst möglich.“ So ist …
10.03.2009
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