Der Kölner Weiterbildungsmarkt ist bunt und vielfältig, gelegentlich auch schillernd und unübersichtlich. Braucht er noch weitere Anbieter? SiegelTraining, eine Neugründung, bietet unter dem Leitbild „Theorie und Praxis gemeinsam gestalten die Zukunft“ die seltene Kombination wissenschaftlicher Stringenz mit Beispielen und Themen aus der beruflichen Praxis, speziell von und für Führungskräfte. Frau Dr. Siegel setzt dabei ganz auf die Kernkompetenzen Sprache und Kommunikation, mit besonderem Augenmerk für das Zusammenspiel von verbalen, paraverbalen und nonverbalen Elementen, das unabdingbar für einen überzeugenden und authentischen Auftritt ist. Zugleich lehrt sie als Privatdozentin an der Kölner Universität überwiegend kulturwissenschaftliche Themen, die es ermöglichen, viel vergleichendes Material auch in die Workshops und Seminare aufzunehmen. Im Oktober 2005 hat sie einen Lehrauftrag an der Europäischen Fachhochschule in Brühl übernommen, der nun beide Tätigkeitsfelder kombiniert. Die EUFH, Spitze im Hochschulranking, das vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE), einem unabhängigen von der Bertelsmann-Stiftung getragenen wissenschaftlichen Institut alle drei Jahre bundesweit durchgeführt wird, steht für die Qualität von Wirtschaftsstudiengängen und bietet als eine ihrer Besonderheiten verstärkt das Soft Skills Development bzw. das Training sozialer Kompetenzen an. Hier werden Module wie Soziales Verhalten im Unternehmen, kreative Lerntechniken, situationsspezifische Kommunikation und Gesprächsführung, Teamarbeit und Teamentwicklung, Moderationstraining, Interkulturelle Kompetenz sowie Führungsverhalten und -methoden in den Seminaren praxisnah und mit vielen Übungen vermittelt. Weitere Schwerpunkte des Seminarangebots von SiegelTraining sind in den eher traditionellen Themenbereichen Personalentwicklung und Zeitmanagement zu finden, in denen Frau Dr. Siegel bereits seit sechs Jahren tätig ist. Methodisch spielt der konstruktive Aufbau von Gruppendynamiken und die Freisetzung von Synergiepotenzialen eine zentrale Rolle. Sie werden im Sinne des Colloborative Learnings produktiv gemacht sowie motivierend und zielgerichtet eingesetzt. Wer aus der Wissenschaft kommt, kann eben keineswegs nur Vorlesungen hören oder halten…