Über consonanz à 4
Das a cappella Quartett consonanz à 4 strahlt nicht nur im Konzert Harmonie aus, sondern auch während der Probenarbeit. Die vier Berufssänger aus Bremen und Hamburg sind so etwas wie der singende Beweis für die Tatsache, dass Frohsinn und seriöse Arbeit sich nicht widersprechen, sondern einander – im Gegenteil – beflügeln können.
Der Name consonanz ist Programm: In intensiver Probenarbeit und gereifter Konzerterfahrung hat sich das Quartett zu einem harmonischen Klangkörper entwickelt, der in der Tat ohne Chef auskommt. Das gilt auch für die Auswahl der Stücke, die in demokratischer Entscheidung erfolgt.
Wiltrud de Vries (Sopran), Annette Gutjahr (Mezzosopran), Bernhard Scheffel (Tenor) und Allan Parkes (Bass) sind durchweg vorzüglich ausgebildete Sänger, die mit ihren Stimmen vom zartesten „pianissimo possibile“ bis zum „fortississimo“ gerade- zu spielerisch umgehen. Die oft für vierstimmigen Chor geschriebenen Werke bewältigt consonanz à 4 mit Bravour.
Geradezu ein Meilenstein in der Entwicklung der Gruppe war 2008 ein Konzert in der Wallfahrtskirche des Klosters Einsiedeln (Schweiz), wo consonanz à 4 vor mehr als 1000 Zuhörern auftrat. Weitere Informationen finden Sie auf www.consonanz-a-4.de.