Die Stiftung „Menschen für Menschen“ wurde im November 1981 von Karl-Heinz Böhm ins Leben gerufen. Zuvor hatte er in der Sendung „Wetten, dass…?“ gewettet, dass nicht einmal jeder dritte Zuschauer der Sendung eine Mark, einen Franken oder sieben Schilling für die Afrika-Hilfe spenden würde. Böhm gewann die Wette, da nur rund 1,2 Millionen DM zusammenkamen, dennoch löste er seinen Wetteinsatz ein und fuhr mit dem Geld nach Afrika, um zu helfen.
Bis heute brachte die Stiftung, in der bewusst vorwiegend Afrikaner arbeiten, 230 Millionen Euro Spendengelder zusammen.
Über das Unternehmen
Die Stiftung „Menschen für Menschen“ wurde im November 1981 von Karl-Heinz Böhm ins Leben gerufen. Zuvor hatte er in der Sendung „Wetten, dass…?“ gewettet, dass nicht einmal jeder dritte Zuschauer der Sendung eine Mark, einen Franken oder sieb
Hannover. Wenn eine Schauspiellegende wie Karlheinz Böhm über seine Erlebnisse in Afrika spricht, über die Not und den Hunger der Menschen, dann öffnen die Zuhörer gern ihr Portemonnaie. So geschehen zuletzt in der TUI Arena in Hannover, wo der aus Film und Fernsehen bekannte österreichische Darsteller bei der Jahresversammlung der Vertriebspartner von Amway Deutschland von der erschreckenden Armut in Äthiopien berichtete – und von den Erfolgen, die seine Stiftung „Menschen für Menschen“ seit ihrer Gründung 1981 dort bereits verbuchen konnte.…